Realistic illustration of Brazilian Supreme Court Minister Alexandre de Moraes suspending the Dosimetry Law in front of the STF building.
Bild generiert von KI

Moraes setzt Dosimetrie-Gesetz bis zur Entscheidung des STF-Plenums aus

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der Richter des Obersten Gerichtshofs, Alexandre de Moraes, hat am Samstag die Anwendung des Dosimetrie-Gesetzes ausgesetzt, welches die Strafen für die am 8. Januar verurteilten Angreifer reduziert. Die Maßnahme wartet nun auf die Prüfung der Verfassungsmäßigkeit der am Freitag vom Kongress erlassenen Regelung durch das Plenum des Gerichts. Reaktionen von Politikern der Opposition und der Regierung folgten prompt.

Führungskräfte der PL trafen sich am Abend des 5. Mai mit Senatspräsident Davi Alcolumbre, um die Krise bei der Nachfolgeregelung im Bundesstaat Rio nach dem Rücktritt von Cláudio Castro zu besprechen. Das Treffen fand vor dem Hintergrund von Drohungen einer parlamentarischen Blockade zur Ausübung von Druck auf den STF statt. Alcolumbre mahnte zur Vorsicht und riet dazu, den Dialog zu suchen.

Von KI berichtet

Der Generalstaatsanwalt von Mato Grosso, Rodrigo Fonseca, genehmigte am 30. April die Verlängerung eines Zuschusses in Höhe von rund 4.700 R$ für Staatsanwälte, die in schwer erreichbaren Gebieten tätig sind. Die Maßnahme aktualisiert eine bestehende Regelung angesichts der Einschränkungen des STF für zusätzliche Vergütungen. Ziel ist es, Stellenbesetzungen in armen, entlegenen Gemeinden zu fördern.

Brasiliens Generalstaatsanwalt Paulo Gonet gab am 24. April 2026 eine befürwortende Stellungnahme gegenüber dem Obersten Bundesgericht (STF) ab, in der er den Antrag des ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro unterstützt, den Hausarrest vorübergehend für eine Operation an der Rotatorenmanschette seiner rechten Schulter verlassen zu dürfen. Die Stellungnahme erfolgte als Reaktion auf eine Anfrage des Berichterstatters Richter Alexandre de Moraes.

Von KI berichtet

Der Richter am Obersten Gerichtshof Alexandre de Moraes ordnete am Freitag, den 24. April 2026, die endgültige Strafvollstreckung für fünf Verurteilte des Kerns 2 der Umsturzverschwörung an, die mit der Regierung von Jair Bolsonaro in Verbindung steht. Die im Dezember 2025 verkündeten Urteile wurden rechtskräftig, nachdem keine weiteren Rechtsmittel mehr möglich waren. Die Angeklagten, die sich größtenteils bereits in Untersuchungshaft befinden, verbüßen nun Haftstrafen zwischen 8 und 26 Jahren und sechs Monaten.

Die parlamentarische Untersuchungskommission (CPI) zu organisiertem Verbrechen in Brasilien hat am Dienstag (14. April) den Abschlussbericht von Senator Alessandro Vieira (MDB-SE) abgelehnt, der die Anklageerhebung gegen drei Richter des Obersten Bundesgerichts (STF) sowie den Generalstaatsanwalt vorsah. Der Bericht wurde nach Änderungen in der Zusammensetzung der Kommission mit 6 zu 4 Stimmen abgelehnt. Die Neubesetzungen begünstigten regierungsnahe Mitglieder, was das Abstimmungsergebnis maßgeblich beeinflusste.

Von KI berichtet

Richter Kassio Nunes Marques wurde am Dienstag, dem 14. April, in einer symbolischen Abstimmung zum Präsidenten des Obersten Wahlgerichts (TSE) gewählt. André Mendonça wird das Amt des Vizepräsidenten übernehmen; die Amtseinführung ist für Ende Mai für eine zweijährige Amtszeit geplant.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen