McCain glänzt bei Thunder inmitten von Kritik am 76ers-Trade

Einen Monat nachdem die Philadelphia 76ers Jared McCain an die Oklahoma City Thunder getradet haben, hat der Guard im zweiten Jahr aufgeblüht und in 11 Spielen in 20 Minuten im Schnitt 12,5 Punkte erzielt. Der Deal stößt auf zunehmende Kritik, da die 76ers strugglen, was Reaktionen von Fans, Spielern und McCain selbst auslöst.

Beim im vergangenen Monat gemeldeten Trade erhielten die 76ers einen späten First-Round-Pick 2026 von Houston sowie drei Second-Round-Picks (2027 der günstigste von HOU/IND/MIA/OKC; 2028 von MIL und OKC) für McCain, der in dieser Saison nach Verletzungen in limitierten Minuten im Schnitt 6,6 Punkte erzielt hatte. Mit den Thunder hat McCain seine effektive Field-Goal-Quote auf 59,2 % gesteigert, einschließlich dreier Spiele mit je über 20 Punkten gegen Chicago und Denver. Thunder-Trainer Mark Daigneault sagte: „Wir denken, dass er noch Entwicklungspotenzial hat, und das ist spannend. Gleichzeitig glauben wir, dass er Fähigkeiten mitbringt, die unser Team bereits jetzt stärken können.“ Sixers-GM Daryl Morey bezeichnete es als ‚selling high‘ und hob aggressive Angebote sowie das Vertrauen in den Wert der Gegenleistung hervor. McCain reagierte auf Moreys Äußerungen nach einem kurzen Trade-Call: „So ist er eben. Ich glaube nicht, dass er etwas Böses damit meinte. Ich sehe es einfach so: Das ist sein Job.“ Ehemaliger Teamkollege Tyrese Maxey drückte gemischte Gefühle aus – nach einer 40-Punkte-Niederlage gegen San Antonio, der dritten solchen in der Franchise-Geschichte: „Ich lüge nicht und behaupte, ich würde Jared [McCain] nicht vermissen. Aber ich freue mich für ihn. Ich schaue ihm in OKC zu und hoffe, dass er jede Nacht gut abschneidet, außer wenn er gegen uns spielt.“ Vor der Deadline hatte Joel Embiid auf Zugänge gehofft, doch die 76ers wollten unter Eigentümer Josh Harris die Luxury Tax vermeiden und dumpften auch noch Eric Gordons Gehalt ab. Morey bot die Picks an, schloss aber keine weiteren Deals ab, trotz Interesse an Spielern wie Kawhi Leonard.

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Von KI berichtet

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