88-jähriger Mann nach Totenerklärung im Bestattungsinstitut in Presidente Bernardes wieder aufgewacht

Ein 88-jähriger Mann wurde im Santa Casa Krankenhaus in Presidente Bernardes für tot erklärt, nachdem er an Atemversagen gelitten hatte, zeigte jedoch Lebenszeichen, als er in einem Bestattungsinstitut im Landesinneren von São Paulo für die Bestattung vorbereitet wurde.

Der aus Emilianópolis stammende Mann wurde am Samstagnachmittag, dem 16. Mai, im Krankenhaus Santa Casa in Presidente Bernardes behandelt. Der diensthabende Arzt stellte den Tod fest, woraufhin der Leichnam in das Bestattungsinstitut überführt wurde.

Die Mitarbeiter bemerkten während der Vorbereitungen, dass der ältere Mann atmete und sich bewegte. Sie alarmierten den Rettungsdienst, der ihn in ein Krankenhaus brachte, wo er derzeit stationär behandelt wird und sich in einem stabilen Zustand befindet.

Die Zivilpolizei hat den Fall wegen unterlassener Hilfeleistung registriert und ermittelt nun über das Polizeirevier von Presidente Bernardes. Das Krankenhaus Santa Casa erklärte, dass es sich bis zum Abschluss der Ermittlungen nicht dazu äußern werde.

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