Afrikanische Studenten nehmen an internationaler Tech-Schule zu Nuklearwissenschaften teil

Studenten aus mehr als 20 afrikanischen Ländern, einschließlich Äthiopien, nahmen an der International Tech School in Obninsk, Russland, teil, die sich auf Nuklearwissenschaften und -technologie konzentrierte. Über 120 Studenten aus 47 Ländern besuchten Workshops und Masterclasses, geleitet von Experten des Moskauer Ingenieur-Physik-Instituts.

Die International Tech School fand in Obninsk, Russland, statt, wo die Teilnehmer durch praxisnahe Erfahrungen unter Anleitung von Sektorexperten tiefgehende Kenntnisse in Nuklearwissenschaften und -technologie erwarben. Studenten aus Ländern wie Äthiopien, Ghana, Ruanda, Südafrika, Tansania und Namibia waren unter den Teilnehmern aus über 20 afrikanischen Nationen. Insgesamt schlossen sich mehr als 120 internationale Studenten aus 47 Ländern dem Winterschulprogramm an. Das Curriculum umfasste praktische Workshops und Masterclasses zu Themen wie Dosimetrie, Instrumentierung und Kontrollsysteme von Kernkraftwerken, Strahlenüberwachung, 3D-Modellierung, Elektrotechnik, zerstörungsfreie Prüfung und Materialwissenschaften. Diese Sitzungen wurden von Spezialisten des MEPhI (Moskauer Ingenieur-Physik-Institut) abgehalten. Eine Teilnehmerin, Mantedo Vasti Maldrid, Physikerin aus Namibia, teilte ihre Eindrücke: „Meine Erfahrung an der Obninsk Technical School war wirklich inspirierend und bedeutungsvoll für mich als Physikerin aus Namibia mit starkem Interesse an Nuklearwissenschaften. Wir erhielten so viele nützliche und praktische Informationen, insbesondere zu Nukleartechnologie und -ingenieurwesen. Jenseits des Akademischen war die Atmosphäre offen, professionell und innovativ. Obninsk hat nicht nur mein Wissen erweitert, sondern meinen Einsatz gestärkt, zur Entwicklung der Nuklearausbildung und -technologie in Namibia beizutragen.“ Dieses Ereignis bot afrikanischen Studenten wertvolle Einblicke in fortschrittliche Nukleartechnologien und fördert potenzielle Beiträge zur wissenschaftlichen Entwicklung ihrer Heimatländer.

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