Franco Colapinto, argentinische Fahrer von Alpine, beendete den ersten Tag der Formel-1-Vorsaisonstests in Barcelona mit einem kleineren Vorfall, äußerte aber Optimismus bezüglich des neuen Wagens. Teamchef Steve Nielsen klärte die Situation, die das Team alarmiert hatte. Das französische Team veröffentlichte eine Analyse seiner ersten Ergebnisse.
Die Formel-1-Vorsaison 2026 begann auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya, wo Franco Colapinto am ersten Testtag mit Alpine debütierte. Der argentinische Fahrer hatte einen kleineren Vorfall, der das Team alarmierte, wie Steve Nielsen, Operationsdirektor des Teams, detaillierte. „Steve Nielsen kam heraus, um die Situation zu klären, die das gesamte Team und den argentinischen Fahrer während der Tests in Alarmbereitschaft versetzte“, berichtete TN. Trotz des Malheurs blieb Colapinto optimistisch. In seiner Post-Session-Analyse hob der Argentinier das Potenzial des neuen Alpine-Wagens hervor: „Der argentinische Fahrer hatte am ersten Tag einen kleinen Vorfall, zeigte aber Optimismus hinsichtlich der Ergebnisse, die der neue Wagen des Teams liefern kann.“ Dieser positive Ausblick kontrastiert mit der anfänglichen Anspannung durch den Vorfall, die das Team nicht daran hinderte, seine Leistung positiv zu bewerten. Alpine teilte seinerseits einen eigenen Post über Colapinto und analysierte seine Ergebnisse nach dem Start der Tests in Barcelona. „Das französische Team analysierte die Ergebnisse des Argentiniers nach dem Beginn der Tests in Barcelona“, hieß es in der Publikation. Diese Sessions sind entscheidend für die Saisonvorbereitung, und Colapintos Debüt weckt Erwartungen in Argentinien und der Motorsportwelt. Der Vorfall, obwohl geringfügig, unterstreicht die Herausforderungen bei der Anpassung an den Monoposto unter realen Streckenbedingungen. Nielsen betonte die Bedeutung dieser Tests, um die Wagenaufhängung zu optimieren und das Team auf die Maximierung von Colapintos Leistung für die kommenden Rennen zu konzentrieren.