Paul Aron kritisiert Colapinto wegen Sponsoring-Vorteilen

Der estnische Alpine-Reserve-Pilot Paul Aron hat Frustration über seine Rolle im Jahr 2026 geäußert und seinen Weg mit dem von Franco Colapinto verglichen, da es für einen Argentinier einfacher sei, Sponsoren zu finden, dank größerer nationaler Unterstützung. Aron, der die Reservenpflichten mit anderen teilen wird, beklagte seine Stagnation und Simulatorarbeit. Trotzdem hat Colapinto ebenfalls erhebliche Hürden überwunden, um in die Formel 1 zu gelangen.

Paul Aron, der 22-jährige estnische Fahrer, wird in der Formel-1-Saison 2026 weiterhin als Reserve für Alpine fungieren, hinter den Vollzeitfahrern Franco Colapinto und Pierre Gasly. In einem kürzlichen Interview äußerte Aron seine Unzufriedenheit mit dieser Konstellation und betonte die Unterschiede in den Chancen für Piloten aus verschiedenen Ländern.

„Für einen Typen, der aus Argentinien kommt, ist es einfacher, Follower, Sponsoren und Geld zu finden als für mich aus Estland mit 1,3 Millionen Einwohnern“, sagte Aron und bezog sich direkt auf Colapinto. Er fügte hinzu: „Mein Werdegang war zweifellos viel komplizierter“, und hob die strukturellen und wirtschaftlichen Herausforderungen hervor, die er meistern musste, um in seiner Karriere voranzukommen.

Aron kritisierte auch seine aktuelle Rolle: „Ich bin hier ein Jahr, und nach meiner Logik sind zwei Jahre das Maximum. Je länger man als Reserve bleibt, desto mehr Zeit verliert man im Nebel.“ Er äußerte Verachtung für Simulatoraufgaben: „Ich bin Rennfahrer und bin nicht in die Formel 1 gekommen, um theoretisch Videospiele zu spielen.“

Im Jahr 2026 wird Aron die Reservenpflichten mit Kush Maini und Jack Doohan teilen und von der Seitenlinie aus zusehen, wie das Duo Colapinto-Gasly antritt.

Allerdings war Colapintos Weg nicht einfach. Der 22-jährige Argentinier verließ sein Land mit 14 Jahren, um mit knappem Budget in Europa zu fahren, und meisterte hochkompetitive Juniorenkategorien. 2024 und 2025 begann er als Alpine-Reserve und erkämpfte sich einen Vollzeitplatz als Ersatzfahrer, wodurch er seine Position für 2026 durch Leistungen auf der Strecke und im Simulator sicherte.

Arons Kommentare haben im Formel-1-Paddock Kontroversen ausgelöst und die Ungleichheiten im Zugang zu Ressourcen je nach Herkunft der Piloten unterstrichen.

Verwandte Artikel

Franco Colapinto posing confidently in Alpine F1 garage, symbolizing his continued commitment to the team for 2026.
Bild generiert von KI

Europäische Medien nennen drei Gründe für Colapintos Verbleib bei Alpine 2026

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Ein europäisches Medium hat drei Gründe enthüllt, warum Franco Colapinto 2026 bei Alpine bleiben wird. Das französische Team bereitet in den kommenden Tagen eine offizielle Ankündigung vor, vor dem Großen Preis von Brasilien. Diese Nachricht kommt inmitten gemischter jüngster Ergebnisse für den argentinischen Fahrer.

Franco Colapinto verbringt unauffällige Ferien in Argentinien nach Abschluss der Formel-1-Saison 2025 bei Alpine. Eine Erklärung eines wichtigen Team-Managers hat die Begeisterung der Fans für seine Chancen 2026 angeheizt, während die Fabrikarbeiten voranschreiten. Der Pilar-Native balanciert Erholung mit Alltagsaktivitäten vor der Rückkehr zum Training.

Von KI berichtet

Alpine bestätigte am Freitag, dass Franco Colapinto 2026 Vollzeitfahrer in der Formel 1 neben Pierre Gasly sein wird. Der Argentinier hatte ein intensives Wochenende beim Großen Preis von Brasilien, beendete das Training und die Sprint-Rennqualifikation auf dem 16. Platz. Trotz einer gemischten Leistung sagte Colapinto, die Session sei kompliziert gewesen.

Der argentinische Fahrer Franco Colapinto hatte einen harten Samstag beim brasilianischen Grand Prix der Formel 1, als ein Crash im Sprint-Rennen sein Alpine schwer beschädigte und ihn auf Platz 18 im Qualifying zurückwarf. Trotz der schnellen Reparaturen des Teams fühlte sich das Auto instabil und langsam an. Die starke Unterstützung argentinischer Fans war in São Paulo vor dem Sonntagsrennen deutlich spürbar.

Von KI berichtet

Der argentinische Fahrer Franco Colapinto, der sich mit Alpine auf die Formel 1 vorbereitet, ist einem viralen Trend in den sozialen Medien beigetreten, indem er über seine Anfänge mit einer emotionalen Bemerkung nachdachte: „Qué vintage“. Sein Post erzielte Tausende Interaktionen, darunter eine rührende Nachricht seines Vaters Aníbal: „So viele Freuden und einige Traurigkeiten“.

Der australische Fahrer Jack Doohan wechselt zu TGR Haas F1 Team als Reservefahrer für die Formel-1-Saison 2026 und erhält damit einen Neuanfang nach seinem Abschied von Alpine. Der 23-Jährige wird die Aufgaben mit Ryo Hirakawa teilen und so die Tiefe des Teams im Zuge der wachsenden Partnerschaft mit Toyota GAZOO Racing stärken. Diese Rolle hält Doohan im F1-Paddock, während er ein mögliches Comeback auf der Strecke ins Auge fasst.

Von KI berichtet

Ein umstrittener Manöver des argentinischen Fahrers Franco Colapinto bei einem Unfall rief Beschwerden eines Teams hervor. Die FIA reagierte mit einer Regeländerung für 2026. Diese Änderung soll ähnliches Chaos in der Königsklasse des Motorsports verhindern.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen