Embark Studios hat am 28. April das Riven Tides-Update für Arc Raiders veröffentlicht, das eine neue Küstenkarte, einen schwebenden Arc Turbine-Gegner sowie diverse Balancing-Änderungen einführt. Das Update bietet neue Gegenstände, Events und Kartenbedingungen, um das Gameplay des Extraction-Shooters aufzufrischen. Spieler diskutieren bereits hitzig über die Anpassungen an der Waffenökonomie.
Embark Studios hat am 28. April das Riven Tides-Update für Arc Raiders veröffentlicht und damit den bislang umfangreichsten Content-Drop für den Extraction-Shooter geliefert. Die neue Karte befindet sich an der Westküste des Rust Belt und umfasst das verfallende Resort Panorama Azzurro sowie weitläufige Hafenanlagen, Tennisplätze und luxuriöse Ballsäle, die nun in Trümmern liegen. Ein gewaltiger neuer Gegner, die Arc Turbine, schwebt am Himmel und liefert laut den Entwicklern einen „völlig einzigartigen Kampf“, sobald sich Raider nähern. Spieler können die neue Kartenbedingung Beachcombing nutzen und mit dem Dockmaster’s Detector nach vergrabenen Schätzen suchen, wobei die besten Fundorte jedoch im offenen Gelände liegen. Das Update fügt das fünfstufige Avian Alarm-Raider-Projekt, ein neues Expeditionsfenster sowie das bis zum 25. Mai laufende Last Resort-Event hinzu, bei dem Teams nach Schiffsmodell-Miniaturen suchen. Zu den neuen Gegenständen gehören das epische Gadget Powered Descender, die ungewöhnliche Wurfwaffe Crash Mat zur Reduzierung von Fallschaden sowie die gewöhnliche platzierbare weiße Flagge und der gewöhnliche Dockmaster’s Detector. Die Patch-Notes führen detaillierte Anpassungen an den Augments auf, insbesondere eine Stärkung des bislang unterdurchschnittlichen Combat Mk. 3 (Flanking) Augments. Die Entwickler äußerten sich zur Waffenökonomie: „Die Waffenökonomie wirkte zunehmend unausgewogen; Spieler, die viel PvP betreiben, mussten schwierige Entscheidungen bezüglich ihrer Ausrüstung treffen, während die friedlicheren Spieler in einen Zustand chronischer Waffenanhäufung gerieten.“ Upgrades fallen nun großzügiger aus, doch Waffen sind an den Kartenrändern seltener und gehen leichter kaputt, um alle Spielstile gleichermaßen zu fordern. Spieler auf der PS5 Pro erhalten eine verbesserte PSSR-Unterstützung, was Ghosting reduziert und für eine stabilere Bildqualität sorgt. Fans debattieren bereits heftig über diese Waffenänderungen.