AXA hat eine Investition in Höhe von 1,14 Millionen US-Dollar angekündigt, um drei Projekte in Kolumbien zu finanzieren, die sich auf die Prävention, Erkennung und Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche konzentrieren.
Die Mittel sind Teil eines globalen Programms der Fundación AXA para el Progreso Humano, das insgesamt 11,4 Millionen US-Dollar auf mehrere Länder verteilen wird. Nach einer ersten Ausschreibung in Frankreich, Spanien und Kolumbien wurden insgesamt 13 Projekte ausgewählt, von denen drei kolumbianischen Einrichtungen angehören: den Stiftungen Universidad del Norte, Los Pisingos und Fana. Die Ressourcen werden Schulungsprogramme an öffentlichen Schulen, die Schaffung eines ganzheitlichen Kinderunterstützungszentrums sowie Strategien zur Prävention von häuslicher Gewalt unterstützen. Thomas Buberl, CEO der AXA Group, erklärte: „Gewalt gegen Kinder ist ein stiller Notfall, den wir uns nicht länger leisten können zu ignorieren“. Alexandra Quiroga, Geschäftsführerin von AXA Colpatria, merkte an, dass die Leistung des Unternehmens es erlaube, Investitionen mit sozialer Wirkung in Kolumbien auszuweiten. Das Unternehmen plant, seine Investitionen in den nächsten vier Jahren um 12 % zu steigern, mit einem Anstieg von 36 % im Jahr 2026 im Vergleich zu 2025.