Die BBVA-Gruppe kündigte eine Investition von über 300 Milliarden Pesos in künstliche Intelligenz und technologische Kapazitäten in Kolumbien an, womit sie ihr 30-jähriges Bestehen im Land feiert. Der Plan beinhaltet eine Partnerschaft mit OpenAI, um die Einführung von KI in ihre Prozesse zu beschleunigen. Mario Pardo, der Vorstandsvorsitzende der Bank in Kolumbien, betonte den Wandel hin zu einem kundenorientierten Bankmodell unter Einsatz von KI.
BBVA Kolumbien hat Pläne zur Investition von mehr als 300 Milliarden Pesos in künstliche Intelligenz als Teil seiner zukunftsorientierten Strategie vorgestellt. Das Engagement fällt mit dem 30-jährigen Jubiläum der Bank im Land zusammen und zielt darauf ab, KI in Schlüsselbereichen wie Kundenservice, Entscheidungsfindung und operativer Effizienz zu verankern.
Mario Pardo, Vorstandsvorsitzender von BBVA in Kolumbien, erklärte: „BBVA war ein Vorreiter bei der digitalen Transformation des Bankwesens. Jetzt machen wir den nächsten Schritt: die Integration von künstlicher Intelligenz in unsere Dienstleistungen und Produkte, damit der Kunde eine Erfahrung auf höchstem Niveau erhält“.
Das Institut setzt diese Technologien bereits in Lösungen wie persönlicher Beratung, finanzieller Inklusion für Nutzer ohne Kredithistorie, Betrugserkennung und Anfragemanagement ein. Weltweit haben 127.000 Mitarbeiter von BBVA nach über 300.000 Trainingsstunden Zugang zu KI-Tools wie ChatGPT und Gemini.
Diese Investition zielt darauf ab, die digitale Transformation der Bank zu stärken und künstliche Intelligenz als einen Kernpfeiler ihres Finanzgeschäfts in Kolumbien zu etablieren.