Coca-Cola Andina kündigt Investitionen von 500 Millionen US-Dollar an

Coca-Cola Andina, einer der größten Getränkeabfüller Lateinamerikas, hat Pläne für Investitionen von über 500 Millionen US-Dollar in den nächsten zwei Jahren bekannt gegeben. Unternehmenspräsident Gonzalo Said machte diese Ankündigung auf der ordentlichen Hauptversammlung. Zu den Prioritäten gehören der Ausbau der Produktionskapazitäten, Mehrwegverpackungen, Logistik und Digitalisierung.

Coca-Cola Andina legte seine Investitionspläne am Donnerstag auf der ordentlichen Hauptversammlung offen. Unternehmenspräsident Gonzalo Said präzisierte, dass der Betrag über die nächsten zwei Jahre hinweg 500 Millionen US-Dollar übersteigt. Das Unternehmen schloss das Jahr 2025 mit einem Gewinn von 268,697 Millionen US-Dollar ab, was einem Anstieg von 15,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Said erklärte: „Mit Blick auf die Zukunft investieren wir weiter, um unsere Fähigkeiten zu stärken und das Unternehmen auf künftiges Wachstum vorzubereiten. In den nächsten zwei Jahren planen wir Investitionen von etwa 500 Millionen US-Dollar, wobei der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Produktionskapazitäten, der Stärkung von Mehrwegverpackungen, der Festigung unseres Logistiknetzwerks, der Förderung der Digitalisierung des Unternehmens und der weiteren Verbesserung unserer Präsenz in den Märkten liegt, in denen wir tätig sind.“ In Brasilien eröffnete das Unternehmen eine Bierproduktionsanlage in Duque de Caxias mit einer Investition von fast 90 Millionen US-Dollar, wodurch das Getränkeportfolio erweitert wurde. Said ging auf den wirtschaftlichen Kontext Chiles ein, wo sich der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Er verwies auf ein geringeres Wachstumspotenzial, eine schleppende Erholung der Investitionen, steigende Arbeitskosten und ein komplexeres regulatorisches Umfeld. Das strukturelle Haushaltsdefizit für 2025 lag bei nahezu 3,6 % des BIP. „Die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Dynamik und die Gewinnung von Investitionen werden entscheidend sein“, betonte Said und unterstrich die Bedeutung institutioneller Stabilität und Vertrauen für die Schaffung von Arbeitsplätzen und den Konsum. Das Unternehmen ist in Argentinien, Brasilien, Chile und ganz Paraguay tätig, bedient etwa 58 Millionen Menschen und wird zu gleichen Teilen von den Familien Chadwick Claro, Garcés Silva, Said Handal und Said Somavía kontrolliert.

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