Das kolumbianische Unternehmen Action Black unter CEO Wilder Zapata erwartet ein starkes Wachstum der Belegschaft im Jahr 2026. In sechs Ländern tätig, strebt das Unternehmen an, Arbeitsplätze durch die Ausbildung lokalen Talents und die Förderung von Frauen in Schlüsselrollen zu schaffen. Diese Expansion umfasst neue Büros, von denen jedes etwa 10 Stellen hinzufügt.
Wilder Zapata, CEO und Gründer von Action Black, hat Pläne angekündigt, die Belegschaft des Unternehmens in diesem Jahr um mehr als 50 % zu erweitern. Es beschäftigt derzeit über 5.000 Personen direkt und indirekt in Kolumbien, den Vereinigten Staaten, Mexiko, Spanien, Portugal und Brasilien. Das Unternehmen schätzt Investitionen zwischen 15 und 20 Millionen US-Dollar in seine Betriebe und verbundene Marken. Zapata hob die Rolle der Schaffung von Arbeitsplätzen bei der nationalen Entwicklung hervor: „Der beste Weg, ein Land aufzubauen, ist die Schaffung von Beschäftigung. Wir setzen darauf, lokales Talent zu entdecken, es von Grund auf auszubilden und sein Wachstum sowohl beruflich als auch persönlich zu fördern. Dies hat vielen unserer Mitarbeiter ermöglicht, in der Organisation voranzukommen, neue Herausforderungen anzunehmen und in mehreren Fällen ihre Erfahrung in andere Länder mitzunehmen, um die Betriebe der neuen Büros in den sechs Märkten, in denen wir präsent sind, zu unterstützen.“ Das Personal erhält Schulungen in Kundenservice, Umgang mit Einwänden, Trainingskonzepten, Unternehmenskultur, Führungsprogrammen, Bürowerkzeugen und KPI-Management. Eine Schlüsself priorität ist die Inklusion von Frauen am Arbeitsmarkt, wobei die meisten Vorstandspositionen von Frauen besetzt sind. Darüber hinaus werden die Büros in den USA, Mexiko und Spanien — und bald Portugal — von kolumbianischen Managern und Mitarbeitern geleitet. Jeder neue Standort schafft etwa 10 zusätzliche Arbeitsplätze und verbessert die lokalen Beschäftigungsmöglichkeiten.