Das kolumbianische Unternehmen Shalom, spezialisiert auf Weihnachtskörbe, festigt seine Rolle im millionenschweren Jahresendgeschäft. Für 2025 prognostiziert es einen Umsatz von über 1,2 Milliarden Pesos und Arbeitsplätze für mehr als 40.000 Bauern. Seine Expansion umfasst Diversifikation und ambitionierte langfristige Ziele.
Der Weihnachtskorbmarkt in Kolumbien bildet im Dezember einen kulturellen und wirtschaftlichen Eckpfeiler und dient als traditionelles Geschenk von Chefs, Kollegen und sogar Politikern im Wahlkampf. Unternehmen wie Shalom, die seit über zehn Jahren im Sektor tätig sind, nutzen diese Saison, um Umsatz und Betrieb anzukurbeln.
Shalom hebt sich durch seinen Fokus auf Feldprodukte hervor und prognostiziert für 2025 ein 100%iges Wachstum in dieser Kategorie. Das Unternehmen erwartet, das Jahr mit Einnahmen von über 1,2 Milliarden Pesos abzuschließen, während es bundesweit Arbeitsplätze für mehr als 40.000 Bauern schafft. Orlando Ávila, CEO und Gründer von Grupo Shalom, betont eine Unternehmensphilosophie, die auf Wohlbefinden basiert: „‘Glücklich für mich, glückliche Menschen‘ ist ein weiteres meiner Mottos, eine Philosophie, die ich sowohl in meinem Privatleben als auch in meiner beruflichen Entwicklung anwende“.
Neben Körben ist Shalom in Lebensmittelverpflegung, Reinigung, Logistik, Technologie und Bauwesen tätig. Ávila skizziert eine Strategie auf Basis von Diversifikation, geographischer Expansion und beschleunigtem Wachstum. In weniger als einem Jahr wuchs die Belegschaft von 450 auf 4.500 Mitarbeiter, ein Zuwachs von 900 %. Die langfristige Vision zielt darauf ab, innerhalb eines Jahrzehnts zu den zehn größten Unternehmen Kolumbiens zu gehören, und fördert Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsleidenschaft und Branchenentwicklung.
Dieses Modell erzeugt nicht nur wirtschaftliche Auswirkungen, sondern auch soziale Vorteile, indem es ländliche Gemeinschaften integriert und formelle Beschäftigung in verschiedenen Sektoren vorantreibt.