Mehr suchten Hilfe bei Stadtmissionen während Weihnachten 2025

Mehr Menschen als in Vorjahren wandten sich während Weihnachten 2025 an Schwedens Stadtmissionen wegen zunehmender Armut. Die Organisation berichtet, dass über 17.000 Kinder und 5.200 Haushalte Unterstützung erhielten, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2024. Die Zahl der Menschen in wirtschaftlicher Vulnerabilität hat sich seit 2021 fast verdoppelt, laut Statistics Sweden.

Während Weihnachten 2025 verzeichneten Schwedens Stadtmissionen einen klaren Anstieg der Nachfrage nach Hilfe. Laut Pressemitteilung der Organisation erhielten über 17.000 Kinder und 5.200 Haushalte in wirtschaftlicher Not Unterstützung in Form von Weihnachtsgeschenken und Lebensmittelgutscheinen. Im Vergleich zu 2024, als insgesamt 14.600 Personen, einschließlich Erwachsener und Kinder, geholfen wurden.  nnDie Verteilung umfasste rund 40.000 Weihnachtsgeschenke und Gutscheine, was eine Verdopplung zum Vorjahr darstellt. Der Hintergrund für die gestiegenen Bedürfnisse liegt in einem starken Anstieg der Armut in Schweden. Laut Statistics Sweden (SCB) leben etwa 700.000 Menschen in wirtschaftlicher und sozialer Vulnerabilität, eine Zahl, die sich seit 2021 fast verdoppelt hat.  nnJonas Rydberg, Generalsekretär der Schwedens Stadtmissionen, äußert Besorgnis für die Zukunft: „Leider gehen wir davon aus, dass die Armut in Schweden mit der Leistungsreform, die das Parlament voraussichtlich in diesem Frühling beschließen wird, weiter zunehmen wird.“  nnDie Organisation betont die Bedeutung fortgesetzter Unterstützung, um den wachsenden Bedürfnissen vulnerabler Gruppen, insbesondere Familien mit Kindern, gerecht zu werden. Dieser Trend spiegelt breitere gesellschaftliche Herausforderungen im Zusammenhang mit wirtschaftlicher Ungleichheit wider.

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