Borås reagiert auf Kritik an Essen in der Altenpflege

Die Ministerin für Ältere und Sozialversicherung Anna Tenje (M) hat Borås dafür kritisiert, bei der Verpflegung älterer Menschen zu kürzen, während in den Zoo investiert wird. Der Vorsitzende des Gemeinderats Ulf Olsson weist die Vorwürfe zurück und betont, dass keine Einsparungen bei der Lebensmittelqualität vorgenommen wurden. Die Debatte entstand in einer Radiosendung über steigende Lebensmittelpreise in der Altenpflege.

In einer Debatte in Sveriges Radios Studio Ett am 10. Dezember 2024 diskutierten Ministerin Anna Tenje (M) und die Fraktionsführerin der Sozialdemokraten Lena Hallengren Kürzungen bei der Verpflegung in der Altenpflege aufgrund steigender Preise. Laut einer Überprüfung von Sveriges Radio haben über 30 Gemeinden Portionen von Lachs, Fleisch und fetten Milchprodukten reduziert. Tenje hob Borås, das von einer S-C-L-MP-Koalition regiert wird, als Beispiel für ein sozialdemokratisches Problem hervor. Sie behauptete, die Gemeinde kürze bei der Altenpflegeverpflegung trotz eines Überschusses von 50 Millionen Kronen im Älteren-Ausschuss, während 240 Millionen Kronen für den kommunalen Zoo bereitgestellt werden. In sozialen Medien bearbeitete sie die Debattaudio und nannte stattdessen 24 Millionen Kronen für den Zoo mit der Frage: „Wann wurde der Zoo wichtiger als Ältere, Magdalena Andersson?“ Ulf Olsson, Vorsitzender des Borås-Gemeinderats, bezeichnet die Kritik als falsch. Er erklärt, dass die Gemeinde 2024 den Haushalt für Altenpflegeessen um 6 Prozent über die übliche Anpassung hinaus erhöht habe, um Preisanstiege auszugleichen, und dieses Niveau 2025 fortsetzen werde. In Phasen hoher Preise für Bio-Lebensmittel wurden konventionelle Alternativen genutzt, was Borås auf die Liste der kürzenden Gemeinden brachte. Der Zoo verzeichnete 2024 einen Verlust von 22,9 Millionen Kronen, aber Olsson betont, dass keine Steuergelder verwendet wurden; Verluste werden durch Gewinne anderer kommunaler Unternehmen gedeckt. Der Älteren-Ausschuss wies tatsächlich einen Überschuss von 36 Millionen Kronen 2024 auf, nach Olsson, und die Gemeinde priorisiert Ressourcen, um zukünftige Einsparungen zu vermeiden. Tenjes Zahlen zum Überschuss und Zoo-Investment weichen von den Gemeindedaten ab und unterstreichen die Notwendigkeit von Überprüfungen in politischen Debatten.

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