Diverse Brazilian professionals in office viewing Datafolha survey results highlighting 71% support for workplace diversity.
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Datafolha-Umfrage im Diversitätsstudie 2025: 71% der Brasilianer priorisieren rassische, ethnische und Geschlechtervielfalt am Arbeitsplatz

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Ergänzend zur Folha-FGV-Analyse von Unternehmensdaten zeigt die Datafolha-Umfrage —Teil der Studie Vielfalt in Unternehmen 2025— dass 71% der brasilianischen Arbeitnehmer rassische/ethnische und Geschlechtervielfalt als sehr wichtig betrachten, ein Anstieg gegenüber 2024. Am 16. Dezember veröffentlicht, hebt sie positive Politikbewertungen hervor, aber Lücken in Schulungen und Führungsrepräsentation, nennt herausragende Führer und Firmen.

Die Datafolha-Umfrage, integriert in die zweite Ausgabe der Folha-FGV-Studie Vielfalt in Unternehmen, befragte 1.200 Mitarbeiter in administrativen oder höheren Positionen bei Firmen mit 50+ Mitarbeitern. Durchgeführt vom 2.-20. September 2025 in São Paulo, Rio de Janeiro und Belo Horizonte (3-Punkte-Fehlerquote), offenbarte sie eine wachsende Wertschätzung für Vielfalt nach 2020, befeuert durch ESG-Trends und Ereignisse wie den Tod von George Floyd, nach FGV-Expertin Ianaira Neves.

Schlüsselergebnisse: 71% bewerten rassische/ethnische Vielfalt als sehr wichtig (Anstieg von 66% in 2024), gleichauf mit Geschlechterbalance (leichte Schwankung); 65% für Alter, 53% für sexuelle Vielfalt. Politiken werden als vorteilhaft gesehen (84% persönlich, 82% gesellschaftlich, 81% geschäftlich), doch nur 62% meinen, Unternehmen priorisieren sie —Rückgang in allen Kategorien.

Schulungen hinken nach: 55% erhielten keine zu rassischer Vielfalt, 57% zu Geschlecht, 60% zu sexueller Orientierung im vergangenen Jahr. Expertinnen wie Amanda Aragão (Mais Diversidade) fordern halbjährliche Sitzungen; Bayer investierte 14 Stunden in inklusives Führungslehr für Führungskräfte, Kleber Carvalho bekräftigt Engagement trotz Herausforderungen.

Spontane Führungsmentions: Luiza Trajano (18%, Top-Frau), Leila Pereira (4%), Rachel Maia (5%, Schwarz), Sônia Guajajara (6%, Indigen), Gil do Vigor (4%, schwul). Dennoch hält Unterrepräsentation an —75% der offenen Firmen haben keine schwarzen, braunen oder indigenen Direktoren, bemerkt Maria do Carmo Rebouças.

Natura führt spontane diverse-Unternehmensmentions an (14%, zweites Jahr); verdoppelte schwarze Führer seit 2022, zielt auf 25% bis Ende 2025 ab. Genannt: C&A (19%), mit Petrobras und Banco do Brasil, die 25-50% Repräsentation bis 2029-2030 anpeilen.

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