Der Consejo Gremial erklärte, dass der Transfer von 5 Billionen Pesos von den AFP an Colpensiones innerhalb von sechs Tagen nicht notwendig sei, um die Renten derjenigen zu decken, die über das Zeitfenster gewechselt sind.
Natalia Gutiérrez, Präsidentin des Wirtschaftsverbands, erklärte, dass die Renten für die gewechselten Personen etwa 450 Milliarden Pesos pro Jahr kosten, während ihre Beiträge jährlich fast 600 Milliarden Pesos erreichen. Laut Gutiérrez seien diese Mittel ausreichend und überstiegen sogar die aktuellen Verpflichtungen. Die Führungskraft stellte den zusätzlichen Mitteltransfer in Frage und wies darauf hin, dass Artikel 76 des Gesetzes 2381 vorschreibt, diese für zukünftige Renten zu sparen, anstatt sie sofort für staatliche Zwecke zu nutzen. Sie fügte hinzu, dass die Mehrwertsteuereinnahmen im Jahr 2026 kaum die Kosten des öffentlichen Rentensystems decken würden. Gutiérrez enthüllte, dass das System unter Druck steht, da acht Beitragszahler pro Mindestrente benötigt werden, heute jedoch nur fünf vorhanden sind. Gegen das Dekret 415 laufen 12 Klagen mit einstweiligen Verfügungen, und sie forderte Entscheidungen vor dem 14. Mai, um die kolumbianischen Ersparnisse zu schützen.