Experten schlagen Anhebung des Renteneintrittsalters bei Rentenreform vor

Auf dem Forum 'Die Zukunft des kolumbianischen Rentensystems' empfahlen Experten wie Oscar Becerra und Valeria Martínez, das Renteneintrittsalter im Rahmen der Rentenreform für beide Geschlechter auf 65 Jahre anzuheben. Sie hoben Verbesserungen bei der Abdeckung hervor, warnten jedoch vor Herausforderungen durch informelle Beschäftigung und den Übergang. Henry Alonso Nomesque Silva betonte, dass technologische Fortschritte Kosten und Zeitaufwand reduzieren.

Auf dem Forum 'Die Zukunft des kolumbianischen Rentensystems' erklärte Oscar Becerra, Professor an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universidad de los Andes, dass etwa 25 Millionen Kolumbianer eine Verbindung zum Rentensystem haben, 15 Millionen jedoch aufgrund informeller Beschäftigung nicht regelmäßig einzahlen. „Die Rentenreform muss eine Anhebung des Renteneintrittsalters in Betracht ziehen, idealerweise auf 65 Jahre für beide Geschlechter“, so Becerra. Valeria Martínez, Senior Legal Services bei Kmpg Kolumbien, stimmte zu, dass die Reform die Abdeckung erweitern und bedürftigen Menschen durch eine einheitliche Rente zugutekommen würde, obwohl sie durch Mindestlohnerhöhungen beeinflusst werde. Sie betonte die Notwendigkeit, dass Institutionen den Versicherten finanzielle Bildung vermitteln und Risiken bei der Zusammenführung verschiedener Erwerbsbiografien angehen müssen. Becerra wies darauf hin, dass der größte Vorteil in der Ausweitung der Abdeckung auf diejenigen liege, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, warnte jedoch vor der Unhaltbarkeit eines Umlageverfahrens angesichts der beschleunigten demografischen Veränderungen. Martínez und Becerra merkten an, dass die Frage des Renteneintrittsalters politisch sensibel sei. Unterdessen hob Henry Alonso Nomesque Silva, Commercial Manager für Lateinamerika bei Heinsohn, hervor, dass Technologien wie Microservices die Bearbeitungszeiten und Betriebskosten senken. „Indem Prozesse effizienter und fehlerfreier gestaltet werden, verkürzen sich auch die Antwortzeiten für die Nutzer“, sagte er und warb für digitales Selbstmanagement und das Vertrauen der Versicherten durch sicheren mobilen Zugriff.

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