Der Nationale Verband der Kleinunternehmer (Anpec) berichtete, dass der Durchschnittspreis des Grundbedarfskorbs im Januar 2025 um 1,29 % im Vergleich zu Dezember 2024 gestiegen ist und 2.046,45 Pesos erreicht hat. Dieser Anstieg von 25,98 Pesos betrifft 44 Grundprodukte. Die am stärksten betroffenen Bundesstaaten sind Yucatán und Querétaro mit Steigerungen über 8 %.
Die Anpec hat in ihrem monatlichen Bericht detailliert, dass die Preisentwicklung im Grundbedarfskorb von 44 Produkten zwischen Dezember 2024 und Januar 2025 bei 1,29 % lag, wodurch die Durchschnittskosten auf 2.046,45 Pesos anstiegen, ein Zuwachs von 25,98 Pesos. Zu den Produkten mit den stärksten Preissteigerungen gehören Zigaretten, die um 20,33 % von 88,25 auf 106,19 Pesos gestiegen sind; lösliches Kaffee, mit einem Anstieg von 7,76 % von 145,31 auf 156,59 Pesos; grüne Tomaten, um 7,11 % von 39,61 auf 42,42 Pesos; Poblano-Paprika, um 6,78 % von 50,75 auf 54,19 Pesos; und Jalapeño-Paprika, die um 6,57 % von 39,01 auf 41,61 Pesos zunahmen. Regional gesehen wiesen die Bundesstaaten mit den teuersten Körben Yucatán (8,94 %), Querétaro (8,58 %), Michoacán (8,50 %), Veracruz (6,32 %) und Quintana Roo (4,79 %) auf. Diese Zahlen unterstreichen die inflatorischen Druck auf Grundgüter, die das Kaufkraft der mexikanischen Familien beeinträchtigen. Cuauhtémoc Rivera von Anpec betonte die Notwendigkeit, dass Unternehmen agil und flexibel bleiben angesichts kürzerer Handelsabkommen. Er kritisierte die Fiskalpolitik, insbesondere die Erhöhung der Sondersteuer auf Produktion und Dienstleistungen (IEPS), die in diesem Jahr umgesetzt wurde. Er forderte zudem eine große Volkszählung zur Formalisierung der Wirtschaft, wobei Vorteile priorisiert werden sollten, um informelle Steuerzahler zu motivieren, Steuern nach ihrer Leistungsfähigkeit zu zahlen.