Neue Benzin- und ACPM-Preise treten ab Januar 2026 in Kraft

Ab dem 1. Januar 2026 führt Kolumbien Anpassungen der Benzin- und ACPM-Preise ein, mit durchschnittlichen Erhöhungen von 90 $ und 99 $ pro Gallone. Die Kommission für Energie- und Gasregulierung (CREG) hat die Aktualisierung veröffentlicht, die je nach Stadt aufgrund von Transport- und Verteilungskosten variiert. Die nationalen Durchschnittspreise liegen bei 16,057 $ für Benzin und 10,984 $ für ACPM.

Die Kommission für Energie- und Gasregulierung (CREG) hat Preis-Anpassungen für Kraftstoffe angekündigt, die am 1. Januar 2026 in ganz Kolumbien in Kraft treten. Die Änderung spiegelt die Dynamik der Produktionskosten wider und zielt auf eine schrittweise Preisanpassung ab, wie der Regulierungsbehörde mitteilt.

Der nationale Durchschnittserhöhung betrug 90 $ pro Gallone für normales Benzin, wodurch es auf 16,057 $ steigt, während ACPM um 99 $ pro Gallone auf 10,984 $ anstieg. Diese Zahlen umfassen das Produzenteneinkommen: 10,919 $ für Benzin, 6,020 $ für ACPM, 12,611 $ für Kraftstoffalkohol und 18,965 $ für Diesel-Biokraftstoff.

Die Endpreise variieren je nach Standort, beeinflusst durch Logistik, Transport und lokale Steuern. Städte mit den höchsten Benzinpreisen sind Villavicencio (16,591 $), Cali (16,502 $) und Bogotá (16,491 $), gefolgt von Manizales (16,466 $), Pereira (16,439 $) und Medellín (16,412 $). Die niedrigsten liegen in Pasto (14,247 $) und Cúcuta (14,400 $).

Für ACPM führt Cali mit 11,424 $, gefolgt von Villavicencio (11,376 $), Pereira (11,363 $) und Manizales (11,349 $). Im Gegensatz dazu haben Cúcuta (9,032 $) und Pasto (10,338 $) die niedrigsten Preise, mit Bogotá bei 11,276 $ und Medellín bei 11,301 $.

Diese Anpassung wirkt sich auf Verbraucher und den Transportsektor in Kolumbien aus, wo Kraftstoffe eine große Ausgabe für Haushalte und Unternehmen darstellen. Die CREG betont, dass die Änderungen die Versorgungskette ausbalancieren sollen, ohne extreme Volatilität.

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