BCCI-Vizepräsident Rajeev Shukla hat indische Chefminister dafür kritisiert, auf dem laufenden World Economic Forum 2026 in Davos, Schweiz, MoUs mit indischen Unternehmen zu unterzeichnen. Er erklärte, dies hätte leicht in Indien erfolgen können und sei für sie zu einem Statussymbol geworden.
BCCI-Vizepräsident Rajeev Shukla hat indische Chefminister dafür gemaßregelt, in Davos Memoranden of Understanding (MoUs) mit indischen Firmen zu unterzeichnen. Er bezeichnete es als „Show-off“ und sagte, die Fahrt nach Davos sei zu einem Statussymbol geworden. Shukla zufolge hätten diese Geschäfte leicht in Indien abgewickelt werden können und somit Auslandsreisen vermieden werden können. Die Äußerung fiel während des World Economic Forum 2026 in Davos, Schweiz. Shukla warf den Chefministern Verschwendung vor, indem sie MoUs mit indischen Unternehmen im Ausland abschließen. Er nannte es einen „Show-off nach Davos“. Shuklas Kritik könnte aufgrund seiner Nähe zur Congress-Partei politische Debatten befeuern. Quellen erwähnen jedoch keine Reaktion der Chefminister. Das Ereignis wurde am 21. Januar 2026 berichtet.