Body of cartel leader El Mencho returned to family

Mexican authorities have returned the body of notorious cartel boss Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, known as El Mencho, to his family following genetic confirmation. The leader of the Jalisco New Generation Cartel was killed in a military operation last week, sparking widespread violence. The handover comes amid heightened U.S.-Mexico cooperation against cartels.

Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, alias El Mencho, who faced a $15 million U.S. bounty, died after being wounded by Mexican security forces during an operation in Jalisco state. Officials reported that he succumbed while en route to Mexico City by air. As head of the powerful Jalisco New Generation Cartel (CJNG), his death triggered a surge of violence across much of Mexico, resulting in dozens of fatalities, including 25 members of the National Guard.

On Saturday, Mexico's attorney general's office announced that it had conducted genetic tests to verify the remains matched those requested by the family. The statement did not specify the handover location or identify the relatives involved. After the raid on his hideout, authorities discovered a crucifix, religious candles, and a handwritten psalm in Oseguera Cervantes's home, according to the Associated Press. The operation tracked him through one of his romantic partners.

The raid marked the peak of intensified counter-cartel efforts between the U.S. and Mexico under President Claudia Sheinbaum. A source indicated to CBS News that bilateral cooperation was key. Mexico's Defense Ministry acknowledged receiving complementary information from U.S. authorities. A U.S. defense official noted that a Pentagon task force under Northern Command supported through regular coordination with Mexican forces, though the operation remained a Mexican-led success.

U.S. homeland security is monitoring CJNG's networks in the United States for any retaliation, including potential rises in violence or coercion, but reported no immediate threats. In February 2025, the Trump administration designated CJNG as a Foreign Terrorist Organization alongside other cartels.

Verwandte Artikel

Dramatic illustration of Jalisco cartel leader 'El Mencho' killed in military clash, igniting widespread violence with road blockades and arson across Mexico.
Bild generiert von KI

Jalisco-Kartell-Anführer bei Operation getötet, löst Gewalt in Mexiko aus

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Führer des Cartel Jalisco Nueva Generación, wurde am Sonntag in Tapalpa, Jalisco, in einem Zusammenstoß mit Militärkräften getötet. Sein Tod löste eine Welle von Angriffen in mindestens 13 Bundesstaaten aus, einschließlich Sperren, Brände und Auseinandersetzungen mit mindestens 14 Toten, darunter sieben der Nationalgarde. Mexikanische Behörden und das argentinische Außenministerium gaben Warnungen und Sicherheitsempfehlungen heraus.

Die mexikanischen Streitkräfte haben Nemesio Oseguera Cervantes, alias El Mencho, Führer des Jalisco-Nueva-Generación-Kartells, in einer Operation in Tapalpa, Jalisco, am vergangenen Sonntag getötet. Dieser Schlag markiert den schwerwiegendsten Rückschlag gegen ein mexikanisches Kartell in der Geschichte. Die Aktion erfolgt inmitten von US-Druck und weckt Bedenken vor möglichen gewalttätigen Reaktionen der kriminellen Gruppe.

Von KI berichtet

Mexikanische Soldaten töteten Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als El Mencho, einen der meistgesuchten Drogenhändler der Welt, bei einer Militäroperation im Bundesstaat Jalisco. Sein Tod löste Gewalt in mehreren Bundesstaaten aus, wobei Kartellanhänger Fahrzeuge anzündeten und Straßen blockierten. Indien hat eine Sicherheitswarnung für seine Bürger in Mexiko herausgegeben.

Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Führer des Jalisco-Neue-Generation-Kartells (CJNG), wurde am 22. Februar 2026 bei einer Bundesoperation in Tapalpa, Jalisco, getötet. Die Auseinandersetzung forderte den Tod von sieben mutmaßlichen CJNG-Mitgliedern, einschließlich Oseguera, und löste Narcobloqueos in mindestens fünf Bundesstaaten aus. Das Sekretariat für Nationale Verteidigung (Sedena) bestätigte die Beteiligung US-amerikanischer Geheimdienstinformationen an der Operation.

Von KI berichtet

Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Anführer des Cártel Jalisco Nueva Generación, starb am 22. Februar 2026 bei einer Militäroperation in Tapalpa, Jalisco, nachdem er in einem Gefecht verwundet wurde. Der Vorfall löste eine Welle der Gewalt mit Narcobloqueos und Fahrzeugbränden in mehreren Bundesstaaten aus. Mexikanische und US-Behörden hoben die nachrichtendienstliche Zusammenarbeit hervor, die den Einsatz ermöglichte.

Eine Bundesoperation in Tapalpa, Jalisco, führte zum Tod von Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als 'El Mencho', Anführer des Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG). Die Behörden ergriffen Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich der Aussetzung massiver Veranstaltungen, Unterricht und Flüge im Bundesstaat. Narcobloqueos werden in mehreren Gebieten gemeldet, die den Verkehr und die Mobilität beeinträchtigen.

Von KI berichtet

Eine Bundesoperation in Tapalpa, Jalisco, führte zum Tod von Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als 'El Mencho', Führer des Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), am 22. Februar 2026. Die Aktion löste eine Welle der Gewalt mit 252 Narcobloqueos in 20 Bundesstaaten aus, einschließlich der Verbrennung von Fahrzeugen und Geschäften. Bundes- und Landesbehörden setzten Operationen ein, um die Ordnung wiederherzustellen und die Sicherheit zu gewährleisten.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen