Mexikanische Streitkräfte töten El Mencho bei Operation in Jalisco

Die mexikanischen Streitkräfte haben Nemesio Oseguera Cervantes, alias El Mencho, Führer des Jalisco-Nueva-Generación-Kartells, in einer Operation in Tapalpa, Jalisco, am vergangenen Sonntag getötet. Dieser Schlag markiert den schwerwiegendsten Rückschlag gegen ein mexikanisches Kartell in der Geschichte. Die Aktion erfolgt inmitten von US-Druck und weckt Bedenken vor möglichen gewalttätigen Reaktionen der kriminellen Gruppe.

Am Sonntag in Tapalpa, Jalisco, führte eine Operation der mexikanischen Streitkräfte zum Tod von Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, bekannt als El Mencho, dem unumstrittenen Anführer des Jalisco-Nueva-Generación-Kartells (CJNG), der mächtigsten kriminellen Organisation Mexikos. Dieses Ereignis, das als der bedeutendste Schlag gegen ein Kartell in der Geschichte des Landes beschrieben wird, fand unter der Regierung von Präsidentin Claudia Sheinbaum statt. Die Operation geschah inmitten wachsenden Drucks aus den USA. Anfang Februar verbreitete das US-Justizministerium ein Memorandum, um auf die vollständige Zerschlagung der Kartelle hinzuwirken. Zudem wies das Bureau für Westhemisphärenangelegenheiten im Außenministerium Mexikos schrittweise Strategie gegen organisierte Kriminalität zurück. Die Nähe zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026, die teilweise in Mexiko stattfinden soll, könnte die Entscheidung zum Handeln beeinflusst haben. Unmittelbar danach reagierten CJNG-Anhänger mit Dutzenden Straßensperren in Jalisco und anderen Bundesstaaten und demonstrierten ihre Stärke. US-Behörden meldeten Maßnahmen gegen Unternehmen in der Riviera Nayarit wegen mutmaßlicher Verbindungen zur Oseguera-Gruppe, zum Schutz geschädigter US-Bürger. In Mexiko wurde die Festnahme des ehemaligen Bürgermeisters von Tequila, Diego Rivera, wegen Kollaboration mit dem Kartell hervorgehoben. Unter den Genannten in Jalisco ist der Sohn eines ehemaligen Gouverneurs. Experten heben Risiken interner Nachfolgekämpfe im CJNG und Eskalation der Gewalt in Bundesstaaten wie Veracruz, Colima, Guanajuato und Michoacán hervor, wo die Gruppe bereits mit Rivalen wie den Cárteles Unidos im Konflikt steht. Wichtige Figuren wie Ricardo Ruiz Velasco, alias El Doble R, und Juan Carlos Valencia González, alias El 03, sind nach verfügbaren Informationen weiter auf freiem Fuß. Die Bundesregierung konzentriert sich auf die Eindämmung der Lage, insbesondere im Großraum Guadalajara, angesichts potenzieller Angriffe gegnerischer Gruppen. Der Erfolg der Operation sichert nicht das Aussterben des CJNG, wie frühere Fälle wie Sinaloa zeigen, wo der Verlust von Führern zu verlängerten internen Kriegen führte. Der Aufbau von Frieden erfordert das Zerschlagen von Komplizen-Netzwerken mit Politikern und Geschäftsleuten.

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