Tod von El Mencho: Gewalt in Mexiko nach Militäroperation

Das mexikanische Heer tötete Nemesio Oseguera, alias El Mencho, Führer des Jalisco Nueva Generación-Kartells, bei einer Operation am 22. Februar 2026 in Tapalpa, Bundesstaat Jalisco. Diese Aktion, unterstützt durch Informationsaustausch mit den USA, hat eine Welle von Gewalt ausgelöst, bei der mindestens 25 Sicherheitskräfte getötet wurden. Die Behörden entsenden zusätzliche Truppen, um die Unruhen einzudämmen.

Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als El Mencho und 59 Jahre alt, führte den mächtigen Cartel de Jalisco Nueva Generación (CJNG), eine der einflussreichsten kriminellen Organisationen Mexikos. Geboren von armen Bauerneltern, stieg er in den 2000er Jahren im organisierten Verbrechen auf, indem er Strategien anderer Kartelle übernahm, um den Drogenhandel zu dominieren. Die USA hatten 15 Millionen Dollar für seine Ergreifung ausgesetzt. Die Militäroperation gegen ihn am Sonntag, den 22. Februar, in Tapalpa – einer Stadt mit 20.000 Einwohnern im Westen – wurde von lokalen Medien wie El Universal, Reforma und Televisa bestätigt. Verteidigungsminister Ricardo Trevilla erklärte, dass die Informationen von einem Begleiter von El Mencho stammten. Präsidentin Claudia Sheinbaum betonte, dass keine direkte militärische Beteiligung der USA vorlag, aber ein signifikanter Informationsaustausch. Gewalt brach sofort in Staaten wie Jalisco, Michoacán, Guanajuato, Puebla und Sinaloa aus. Bewaffnete Männer blockierten Straßen mit brennenden Fahrzeugen und griffen Unternehmen an. Sicherheitsminister Omar Garcia Harfuch meldete 25 getötete Mitglieder der Nationalgarde, einen Sicherheitsagenten und einen Beamten des Staatsanwaltschaft, zuzüglich einer Zivilistin. Sicherheitskräfte töteten 30 Kartellmitglieder mit 70 Festnahmen in sieben Staaten. Um die Unruhen zu bekämpfen, entsandte Mexiko 2.500 zusätzliche Soldaten in den Westen, wodurch die Gesamtzahl in Jalisco auf etwa 9.500 stieg. Sheinbaum rief auf X zur Ruhe auf: „Wir müssen informiert und ruhig bleiben.“ Neun Staaten schlossen Schulen, Jalisco aktivierte die höchste Sicherheitsstufe. International warnte Guatemala seine Grenzkräfte, während die USA ihren Bürgern in Guadalajara und Cancún empfahlen, in Sicherheit zu bleiben. Fluggesellschaften wie United und Air Canada streichen Flüge nach Puerto Vallarta und anderen Zielen. Frankreich rät seinen Staatsbürgern in Jalisco und Nachbarstaaten zu äußerster Vorsicht und Hausarrest. Donald Trump forderte Mexiko auf, die Bemühungen gegen Kartelle zu intensivieren.

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