Bohra-Sultan will Tourismus nach Ägypten fördern, während Al-Sisi Unterstützung für Moscheen zusagt

Der Sultan der Bohra-Gemeinschaft, Mufaddal Saifuddin, hat Pläne bestätigt, die Zahl der Bohra-Touristen in Ägypten zu erhöhen. Wie das ägyptische Präsidialamt am Montag mitteilte, versprach Präsident Abdel Fattah Al-Sisi die fortgesetzte Unterstützung des Staates bei der Restaurierung historischer Moscheen durch die Gemeinschaft. Die Gespräche fanden in Kairo statt, wo Al-Sisi das Engagement Ägyptens für den Abbau regionaler Spannungen bekräftigte.

Präsident Abdel Fattah Al-Sisi empfing Bohra-Sultan Mufaddal Saifuddin in Begleitung seiner Söhne Prinz Ja’far al-Sadiq Imaduddin, Prinz Taha Najmuddin und Prinz Husain Burhanuddin sowie des Kairoer Vertreters des Sultans, Mufaddal Muhammad Hasan.

Al-Sisi würdigte die lange Geschichte der Beziehungen zwischen Ägypten und der Bohra-Gemeinschaft und hob deren Entwicklungs- und Hilfsprojekte sowie ihre Rolle bei der Restaurierung archäologischer Stätten sowie der Moscheen und Schreine der Ahl al-Bayt hervor. Er bekräftigte Ägyptens Bestreben, die Entwicklung dieser Moscheen fortzusetzen und jede mögliche Unterstützung zu leisten.

Sultan Saifuddin drückte daraufhin seine Dankbarkeit für den herzlichen Empfang aus, den er in Ägypten stets erfahre. Der Sprecher merkte an, dass der Sultan die kontinuierlichen Bemühungen der Gemeinschaft zur Instandhaltung und Restaurierung der Ahl al-Bayt-Stätten und archäologischer Moscheen bekräftigte und das Interesse an einer Steigerung des Kultur-, Freizeit- und religiösen Tourismus durch Mitglieder der Bohra-Gemeinschaft unterstrich.

Laut dem offiziellen Sprecher des Präsidialamtes, Botschafter Mohamed El-Shenawy, würdigte Sultan Saifuddin die Rolle Ägyptens bei der Förderung von Frieden, Sicherheit und Stabilität auf regionaler und globaler Ebene.

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