BRICS-Pattlage vertieft sich wegen Iran-Krieg, während Iran-VAE-Riss Einheit testet

Wie in früherer Berichterstattung über anfängliche BRICS-Risse und Marktschocks durch den US-israelischen Krieg gegen Iran detailliert beschrieben, behindert die erweiterte Mitgliedschaft des Blocks weiterhin eine einheitliche Reaktion. Die neuen Mitglieder Iran und VAE stehen sich direkt gegenüber, während Indiens Vorsitz zögert, vor seinem Gipfel einen Konsens zu erzwingen.

Der laufende Konflikt – US- und israelische Angriffe, die am 28. Februar 2026 als Reaktion auf Angriffe auf die iranische Führung gestartet wurden und den Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei töteten, gefolgt von Irans Raketen- und Drohnenvergeltung auf US-Basen und zivile Stätten in Golfstaaten einschließlich der VAE – hat BRICS daran gehindert, eine gemeinsame Erklärung abzugeben, im Gegensatz zu seiner Verurteilung früherer Nuklearangriffe im Juni 2025. Die 10-Nationen-Gruppe (erweitert 2023–2024) zeigt sich in tieferen Spaltungen: Russland, China und Brasilien haben die US-israelischen Aktionen verurteilt, während Indien, Ägypten, Äthiopien und Indonesien zurückhaltend bleiben oder Irans Vergeltung kritisieren. Südafrika gab am 28. Februar eine neutrale Erklärung ab, die unbestimmte Verstöße gegen das Völkerrecht verurteilte und vorbeugende Selbstverteidigung ablehnte. Indien als aktueller BRICS-Vorsitzender zögert, die Führung zu übernehmen, da es seine Beziehungen zu Iran gegen die wachsende Annäherung an die USA, Israel und die VAE abwägt. Es drückte erst nach fünf Tagen Kondolenz zum Tod Chameneis aus. Der ehemalige Foreign Secretary Shivshankar Menon bezeichnete dieses Schweigen als „unerklärlich“ und „traurig“ und sah eine Missbilligung durch die Gründungsmitglieder auf dem bevorstehenden Indien-Gipfel voraus. Experten heben die Risiken für die Kohäsion hervor. John Kirton (University of Toronto) gibt der Erweiterung die Schuld an schwachen Krisenreaktionen und verweist auf Indiens US-Neigung. Arina Muresan (Institute for Global Dialogue) stuft die Iran-VAE-Konfrontation als beispiellos ein. Dennoch betont Gustavo de Carvalho (SA Institute of International Affairs) den wirtschaftlichen Fokus von BRICS statt Geopolitik, ähnlich wie frühere Schweigemuster zu Ukraine und Gaza.

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