Kanadische Skifahrer bereiten sich auf olympische Abfahrt in Bormio vor

Das kanadische Herren-Alpinkadernteam visiert Podiumserfolge bei der Abfahrt der Olympischen Winterspiele 2026 in Bormio, Italien, an, wo die Bedingungen von früheren Weltcup-Rennen abweichen könnten. Athleten wie Cam Alexander und Jack Crawford heben die Herausforderungen der Strecke hervor, äußern aber Optimismus für das potenziell gnädigere Wetter im Februar. Das Event markiert die ersten Alpinen-Medailien der Spiele.

Die Stelvio-Piste in Bormio, Austragungsort der olympischen Herrenabfahrt für die Milano-Cortina-Spiele 2026, weist einen anspruchsvollen Höhenunterschied von 1.010 Metern auf bei Geschwindigkeiten bis 100 Stundenkilometer. Als regelmäßiger Weltcup-Ort sah sie kanadische Erfolge bei Dezember-Abfahrten, doch die Athleten erwarten Veränderungen im Februar. Cam Alexander, der in den letzten zwei Bormio-Abfahrten Dritter wurde, beschrieb die Strecke als „gruselig“ und „eingeschüchtert“. „Bormio ist einfach durchgehend gruselig den ganzen Weg hinunter“, sagte er. „Es ist dunkel und holprig. Es ist intensiv.“ Sein Teamkollege Brodie Seger merkte an, sie „brät die Beine bis unten“. Jack Crawford, Bronzemedaillengewinner im alpinen Kombinieren in Peking 2022 und Silbermedaillengewinner in einer 2022er Bormio-Abfahrt, nannte die Strecke „super dunkel, eisig, knifflig“. Allerdings fügte er hinzu: „Im Februar könnte es ein bisschen anders aussehen. Vielleicht ein bisschen mehr Sonne.“ Nur zwei Kanadier haben in olympischen Herrenabfahrten medailiert: Steve Podborski mit Bronze 1980 und Edi Podivinsky 1994. Trainer John Kucera, ehemaliger Weltmeister, glaubt, das Team habe die Tiefe für Erfolg. „Bormio ist im Februar ein anderer Hügel“, sagte er. „Es sollte weniger einschüchternd sein.“ Seger wurde Dritter in der Abfahrt des alpinen Kombinierens in Peking, bevor er Gesamtneunter wurde, und erholt sich von einer Knieverletzung 2023. Jeff Read, Sohn des legendären Skifahrers Ken Read, erzielte seit 2022 Top-10-Ergebnisse in Abfahrt und Super-G. Alexander bleibt trotz multipler Knieverletzungen Podiumskandidat, inklusive Bronze bei der WM-Abfahrt 2023. Training beginnt Mittwoch, Rennen Samstag, 7. Februar 2026, gefolgt von Super-G am 11. Februar.

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