Mikaela Shiffrin und Marco Odermatt wollen Olympiagold im alpinen Skifahren bei den Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina, Italien, erringen. Lindsey Vonn, die eine Knieverletzung auskurieren muss, sorgt für Spannung im amerikanischen Team. Die Disziplinen umfassen Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom für Männer und Frauen.
Alpin-Ski ist seit seinem Debüt 1936 bei den Spielen in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, fester Bestandteil der Olympischen Winterspiele. Die individuellen Wettbewerbe wie Abfahrt und Slalom sind trotz Änderungen im Laufe der Jahre Kernbestandteile geblieben. Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina, Italien, werden je fünf Disziplinen für Männer und Frauen bieten: Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom und Kombination. Die US-Skirennläuferin Mikaela Shiffrin tritt als Topfavoritin an, nach einem Sieg im Weltcup-Slalom der Damen am 30. November 2025 in Copper Mountain. Sie startete zudem im Damen-Weltcup-Slalom in Courchevel, Frankreich, am 16. Dezember 2025. Shiffrin möchte ihre olympische Medaillenbilanz in diesen technischen und Geschwindigkeitsdisziplinen aufbessern. Der Schweizer Marco Odermatt, eine dominante Kraft im Riesenslalom, ging im Herren-Weltcup-Riesenslalom in Alta Badia, Italien, am 21. Dezember 2025 an den Start. Er gilt als Favorit für mehrere Goldmedaillen, gestützt auf seine jüngste Form in den Technikdisziplinen. Die US-Veteranin Lindsey Vonn erholt sich von einem Sturz im Damen-Weltcup-Abfahrt in Crans-Montana, Schweiz, am 30. Januar 2026. Trotz der Knieverletzung holte sie kürzlich Platz drei im Damen-Weltcup-Super-G in Val-d’Isère, Frankreich, am 21. Dezember 2025. Ihre Teilnahme bleibt eine Schlüsselerzählung für das US-Team. Die Italienerin Sofia Goggia beeindruckte ebenfalls im Damen-Weltcup-Super-G in Val-d’Isère am selben Tag. Während das Gastgeberland sich vorbereitet, unterstreichen die Vorbereitungen dieser Athleten die Mischung aus Geschwindigkeit, Präzision und Ausdauer, die im Alpin-Ski gefordert ist.