Claudio „Chiqui“ Tapia, Präsident der AFA, hat seinen Wohnsitz auf einem kommunalen Grundstück in Pilar eingerichtet, wo das Museum der Argentinischen Fußball-Assoziation im Bau ist. Kontroverse entsteht durch einen Fehler in der Adressnummerierung, obwohl die Organisation mit ihrem neuen Sitz fortfährt. Das Grundstück und die Baumaschinen gehören zur Gemeinde Pilar.
Die Argentinische Fußball-Assoziation (AFA) setzt den Bau ihres Museums auf einem Grundstück in Pilar, Provinz Buenos Aires, fort. Claudio „Chiqui“ Tapia, der aktuelle Präsident der Organisation, hat seinen Wohnsitz auf diesem Grundstück eingerichtet, das vollständig der Gemeinde Pilar gehört. Berichten zufolge sind auch die für die Arbeiten genutzten Maschinen, wie Kräne und Bagger, kommunal und wurden sogar unter ungünstigen Wetterbedingungen wie dem kürzlichen Regen betrieben. Die Nachricht hat hauptsächlich wegen eines Fehlers in der Nummerierung des von Tapia registrierten Wohnsitzes Kontroversen ausgelöst. Trotz dieser Unregelmäßigkeit hat die AFA ihre Pläne nicht gestoppt, diesen neuen Sitz einzurichten, der das Museum zur Geschichte des argentinischen Fußballs umfasst. Das Grundstück wird aktiv entwickelt, mit laufenden Arbeiten, die darauf abzielen, die institutionelle Präsenz der AFA in der Region zu festigen. Diese Situation unterstreicht die Zusammenarbeit zwischen der AFA und den lokalen Behörden, obwohl der administrative Fehler Fragen zur Formalität der Verfahren aufwirft. Es wurden keine offiziellen Stellungnahmen von Tapia oder der AFA zu der Angelegenheit berichtet, aber der Fortschritt beim Bau deutet darauf hin, dass das Projekt ohne Unterbrechungen vorangeht.