Der Präsident eines argentinischen Klubs enthüllte Details zum Treffen, bei dem die AFA einen Titel an Rosario Central vergab. Er gab auch zu, dass er eine ähnliche Anerkennung für sein eigenes Team akzeptiert hätte. Eine Gratulationsnachricht des AFA-Präsidenten Chiqui Tapia löste Kritik in den sozialen Medien aus.
In einer kürzlichen Enthüllung teilte der Präsident von Vélez Sarsfield, einem argentinischen Fußballklub, Details zum Treffen mit, in dem der Argentinische Fußballverband (AFA) beschloss, Rosario Central, bekannt als Canalla, den Meistertitel der Liga 2025 zu verleihen. Laut dem Funktionär war diese Anerkennung umstritten, gestand er jedoch ein, dass er einen vergleichbaren Preis für sein Team akzeptiert hätte, falls angeboten.
Diese Entscheidung der AFA hat Kontroversen in den argentinischen Fußballkreisen ausgelöst. Derweil veröffentlichte AFA-Präsident Claudio „Chiqui“ Tapia eine Gratulationsnachricht an Rosario Central, was eine Welle von Kritik in den sozialen Medien auslöste. Fans erinnerten Tapia an die streitbare Natur des dem Rosario-Klub verliehenen Titels und stellten die Legitimität der Maßnahme in Frage.
Das Ereignis beleuchtet Spannungen in der AFA-Führung mit Debatten über Fairness im lokalen Fußball. Zwischen den Quellen gibt es keine direkten Widersprüche, doch die Kontroverse hält in der öffentlichen Meinung an.