Video zeigt Chiqui Tapia auf Luxusyacht in Monaco

Ein Video zeigt Claudio 'Chiqui' Tapia, Präsident der AFA, auf einer Luxusyacht in Monaco im August 2024, während er ein argentinische Fußballpartie verfolgt. Die US-Justiz bestätigte, dass das Unternehmen von Javier Faroni fast 143.000 US-Dollar für eines der Yachten zahlte, die Tapia während seines Aufenthalts nutzte.

Das Video, veröffentlicht von Clarín und von TN aufgegriffen, zeigt Claudio 'Chiqui' Tapia, Präsident des Argentinischer Fußballverbandes (AFA), wie er sich auf einer Luxusyacht im Fürstentum Monaco im August 2024 entspannt. In den Aufnahmen verfolgt Tapia ein argentinische Fußballspiel, was Fragen zur Herkunft solcher Luxus aufwirft angesichts seiner öffentlichen Rolle.  Eine Untersuchung der US-Justiz liefert konkrete Details: TourProdEnter, ein Unternehmen, das mit dem Produzenten Javier Faroni verbunden ist, überwies etwa 143.000 US-Dollar an ein nautisches Unternehmen, das das gleiche Yacht-Modell liefert. Die Transaktionsdaten stimmen exakt mit Tapias Aufenthalt in Monaco überein, wie aus den erfassten Aufzeichnungen hervorgeht.  Dieser Vorfall ereignet sich inmitten von Prüfungen der AFA-Verwaltung, obwohl gegen Tapia noch keine formellen Anklagen erhoben wurden. US-gerichtliche Quellen haben sich über die Bestätigung der Zahlung hinaus nicht geäußert. Die AFA hat keine offiziellen Stellungnahmen zum Video oder zu den damit verbundenen Finanzen abgegeben.  Das Ereignis unterstreicht Spannungen zwischen dem öffentlichen Image von Sportführern und ihren privaten Aktivitäten, insbesondere in einer Phase von Reformen im argentinischen Fußball.

Verwandte Artikel

Dramatic courtroom illustration of AFA president Tapia and treasurer Toviggino facing tax evasion charges, featuring hidden cash in a sock drawer.
Bild generiert von KI

Justiz eröffnet Verfahren gegen Tapia und Toviggino wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung beim AFA

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Ein Richter hat gegen den Präsidenten des argentinischen Fußballverbandes AFA, Claudio 'Chiqui' Tapia, und den Schatzmeister Pablo Toviggino wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung Anklage erhoben und Vermögenssperren angeordnet. Richter Diego Amarante argumentierte, dass Tapia seit 2017 die steuerlichen Zugangsdaten kontrolliere und die Bilanzen unterzeichnet habe. Gegenstand der Ermittlungen ist zudem ein Chat, in dem von angeblich 300.000 US-Dollar die Rede ist, die in einer Sockenkommode versteckt worden sein sollen.

Richter Diego Amarante hat dem AFA-Präsidenten Claudio „Chiqui“ Tapia unter strengen Auflagen bis zu drei Auslandsreisen genehmigt, nur wenige Tage nachdem gegen ihn eine Ausreisesperre verhängt worden war. Der Beschluss erlaubt ihm die Wahrnehmung von Verpflichtungen wie Treffen der FIFA und Conmebol, einschließlich einer Reise nach Paraguay an diesem Mittwoch. Tapia sieht sich einem Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlicher unrechtmäßiger Einbehaltung von Beiträgen und Steuern gegenüber.

Von KI berichtet

Abgeordnete Lilita Carrió feierte den Arca-Audit der Asociación de Fútbol Argentino (AFA) und erklärte, dass ihre Führer Chiqui Tapia und Pablo Toviggino im Gefängnis landen werden. Dies geschieht inmitten gerichtlicher Untersuchungen und der Änderung des Sitzes der AFA in die Provinz Buenos Aires, um nationaler Aufsicht zu entgehen. Auf einem Grundstück in Pilar haben Bauarbeiten begonnen, während ein Richter einen anderen in dem Fall einer Villa ersetzt.

Die argentinische Zentralbank (BCRA) hat gegen ARS Cambios SAS, die unter dem Namen Sur Finanzas firmiert und mit AFA-Präsident Claudio „Chiqui“ Tapia in Verbindung steht, eine Geldstrafe von 18 Milliarden Pesos verhängt und dem Unternehmen Devisengeschäfte untersagt. Die Firma hatte zwischen Januar und Dezember 2023 Devisentransaktionen in Höhe von über 25 Millionen US-Dollar ohne nachweisbaren legitimen Verwendungszweck für die Gelder abgewickelt. Gegen die Geschäftsführerin und ihren Sohn wurden individuelle Geldstrafen sowie Verbote für Tätigkeiten im Finanzsektor ausgesprochen.

Von KI berichtet

Die argentinische Justiz hat den Verwalter des Wohngebäudes in der Miró-Straße, in dem Kabinettschef Manuel Adorni wohnt, im Rahmen einer Untersuchung wegen mutmaßlicher unrechtmäßiger Bereicherung vorgeladen. Unterdessen stärkte Karina Milei dem Beamten öffentlich den Rücken durch eine gemeinsame Reise mit dem YPF-Chef nach Vaca Muerta. Wichtige Zeugen des Wohnungskaufs übergaben ihre Mobiltelefone zur Auswertung.

Am Montag, dem 4. Mai, führte die Fiscalía Oriente im Rahmen der Caso-Sartor-Untersuchung eine Razzia im Centro Deportivo Azul durch. Die Direktoren von Azul Azul hielten am Abend eine virtuelle Sitzung ab, um die Situation zu erörtern. Präsidentin Cecilia Pérez bemühte sich, das Gremium zu beruhigen.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen