Cogta-Ausschuss fordert strafrechtliche Ermittlungen zu Stellenanzeigen in der Nelson Mandela Bay

Der parlamentarische Cogta-Ausschuss Südafrikas hat eine strafrechtliche Untersuchung wegen irregulärer Stellenanzeigen gefordert, die von der Metropolgemeinde Nelson Mandela Bay während eines Führungsvakuums herausgegeben wurden.

Am 6. Mai befragte der Ausschussvorsitzende Dr. Zweli Mkhize den Finanzvorstand der Metropolgemeinde, Jackson Ngcelwane, zu einem internen Rundschreiben, in dem zwei Stellen im Bereich Verkehrs- und Zulassungsdienste ausgeschrieben wurden. Das Dokument trug Ngcelwanes Namen und Unterschrift als amtierender Stadtdirektor, obwohl er die Rolle am 4. Mai aufgrund eines Interessenkonflikts abgelehnt hatte.

Der Metropolgemeinde fehlt seit Ende April ein ständiger oder amtierender Stadtdirektor. Gegen die suspendierte Stadtdirektorin Dr. Noxolo Nqwazi läuft nach ihrer Suspendierung im Jahr 2024 ein Verfahren wegen Betrugs, Korruption und Verstößen gegen das Gesetz über die Verwaltung kommunaler Finanzen. Nachdem der Ausschuss ein Eingreifen der Provinz gefordert hatte, wurde Charity Sihunu am 12. Mai bis zum 31. Mai zur amtierenden Stadtdirektorin ernannt.

Mitglieder der Democratic Alliance bezeichneten die Rundschreiben als Betrug und forderten die Eröffnung neuer Verfahren. Die geschäftsführende Bürgermeisterin Babalwa Lobishe erklärte, sie empfinde die Angelegenheit als beunruhigend und werde nach der Rücknahme der Anzeigen das ordnungsgemäße Verfahren einhalten.

Verwandte Artikel

Nelson Mandela Bay metro is struggling with a leadership vacuum, relying on acting managers beyond legal limits and incurring millions in costs, opposition parties say. The crisis has led to lost funds and service delivery issues, highlighted during a recent parliamentary committee appearance. The DA has lodged a criminal complaint against Mayor Babalwa Lobishe for allegedly misleading Parliament.

Von KI berichtet

A special Nelson Mandela Bay council meeting called to discuss flood response collapsed on Thursday evening due to the absence of an acting city manager. Opposition parties boycotted the session, arguing it could not proceed legally without a head of administration. The metro has been without an appointed acting city manager since late March.

The Alexandra Magistrates’ Court has struck the fraud case against Johannesburg Development Agency chief executive Themba Mathibe from the roll. Prosecutors had sought more time to complete investigations but the court declined the request on 2 June. The National Prosecuting Authority says it plans to re-enrol the matter once inquiries are finalised.

Von KI berichtet

The Democratic Alliance has requested an investigation by the South African Human Rights Commission into manganese dust pollution affecting residents in Nelson Mandela Bay.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen