Colorado führt mit 31 Athleten in Team USA für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand Cortina an, was den größten US-Kader aller Zeiten mit 234 Wettkämpfern markiert. Minnesota folgt knapp mit 24 Athleten, Kalifornien schickt 19. Das Team umfasst Teilnehmer aus fast jedem Bundesstaat sowie einige aus anderen Ländern.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand Cortina, Italien, werden mit einem rekordverdächtigen US-Kader von 234 Athleten aufwarten, der den bisherigen Höchstwert von 228 aus den PyeongChang-Spielen 2018 übertrifft. Über 250 hatten sich zunächst qualifiziert, doch 234 wurden für das Event ausgewählt. Bemerkenswert: 97 Athleten treten allein in Skisport- und Snowboarddisziplinen an. Colorado dominiert den Kader mit 31 Athleten in Skisport, Snowboard, Eiskunstlauf und anderen Disziplinen. Bekannte Namen sind die Abfahrtsläuferin Mikaela Shiffrin aus Edwards, Snowboarder Red Gerard aus Silverthorne und Freestyle-Skifahrer Alex Ferreira aus Aspen. Andere Bundesstaaten folgen: Minnesota stellt 24, darunter Langläuferin Jessie Diggins aus Afton und mehrere Eishockeyspieler wie Jake Oettinger aus Lakeville; Kalifornien hat 19 mit Snowboarderin Chloe Kim aus Torrance und Eiskunstläuferin Alysa Liu aus Oakland; Utah schickt 16, mit Langläuferin Rosie Brennan aus Park City und Freestyle-Skifahrer Alex Hall aus Salt Lake City. Massachusetts stellt 12 Athleten, wie Eishockeyspieler Noah Hanifin aus Norwood und Alex Carpenter aus North Reading. Michigan hat 15, einschließlich Eiskunstläufer Evan Bates aus Ann Arbor und Eishockeystars wie Dylan Larkin aus Waterford. New York liefert 14 mit Rodelern wie Emily Fischnaller aus Lake Placid und Eishockeyspieler Charlie McAvoy aus Long Beach. Kleinere Gruppen kommen aus Staaten wie Wisconsin (7), Illinois (9), Washington (8) und Alaska (6). Das Team beinhaltet auch Athleten aus dem Ausland, wie zwei Kanadier – Avery Krumme aus Squamish, B.C., im Freestyle-Ski, und Bobsportlerin Kaillie Humphries aus Calgary, Alberta – sowie einen Ukrainer. Diese vielfältige Gruppe zeigt eine breite geografische Verteilung mit Teilnehmern aus fast allen Bundesstaaten bis auf wenige wie Hawaii oder Delaware. Der Kader unterstreicht die Stärke der USA im Wintersport, insbesondere in Bergstaaten mit erstklassigen Trainingsstätten.