Gericht verurteilt Mann, der sich als behinderter Hilfsempfänger ausgab, um in Oromia zu betteln

Das Obergericht der West-Shewa-Zone in der Oromia-Region hat einen Mann zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er sich als behinderter Hilfsempfänger von Adara ausgab, um Geld zu erbetteln. Der Angeklagte Mika'as Niguse erhielt neun Jahre strenge Haft sowie eine Geldstrafe von 1.000 Birr. Das im Vorfall eingesetzte Kind wurde an seine Familie zurückgegeben.

Die Sonderbank für Sonderstrafverfahren beim Strafrechtsbüro der West-Shewa-Zone in der Oromia-Region erhob Anklage gegen Mika'as Niguse gemäß Artikel 3 und 4 der Proklamation Nr. 1178/2012 wegen betrügerischen Begehens einer Straftat. Laut Anklageschrift tat der Angeklagte, der zur Aw-Ethnie der Amhara-Region gehört, so, als ob ein vierjähriger Junge – das Kind seines Bruders, das wegen einer Behinderung Hilfe von Adara erhält –, ein straßenumherziehender Bettler mit körperlicher Beeinträchtigung sei. Dies geschah am Tikimt 4, 2018 EC, gegen 7 Uhr morgens, im Stadtteil Burqa Harbu von Holeta, wo er das Kind in einem Rollstuhl schob und um Geld bettelte.  nnLokale Bewohner meldeten den Vorfall der Polizei, was zu einer Untersuchung führte, die bestätigte, dass das Kind gesund ist. Das Gericht sprach ihn nach Prüfung der vorgelegten Beweise von der Vollendung des Verbrechens frei, verurteilte ihn aber wegen der Anklage. Auf Aufforderung, während der Verhandlung Beweismittel vorzulegen, erklärte der Angeklagte: „Ich habe keinerlei unterstützende Beweise“, was zu einem Schuldspruch wegen Betrugs führte. Folglich verurteilte das Gericht ihn zu neun Jahren strenger Haft und einer Geldstrafe von 1.000 Birr. Das Kind wurde an seine Familie zurückgegeben.

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