Kuba verurteilt historische US-Aggression und kritisiert Marco Rubio

Havanna, 20. Dez. (Prensa Latina) Kuba bezeichnete das Auftreten des US-Außenministers Marco Rubio als „katastrophal“ und wies auf seine Unfähigkeit hin, die feindselige Politik Washingtons gegenüber der Insel zu erklären.

Im Kontext anhaltender bilateraler Spannungen hat Kuba seinen Abscheu vor der historischen Aggression der Vereinigten Staaten gegen die karibische Nation zum Ausdruck gebracht. Laut Presseberichten haben kubanische Behörden das Auftreten von Marco Rubio als US-Außenminister scharf kritisiert und es als vollständiges Scheitern bezeichnet. Diese Bewertung unterstreicht Kubas Ansicht, dass Rubio nicht in der Lage war, die feindseligen Maßnahmen Washingtons gegenüber der Insel zu rechtfertigen, die eine lange Geschichte von Interventionen und Wirtschaftssanktionen umfassen.

Die Erklärung betont, wie diese Politiken die Beziehungen zwischen den beiden Ländern negativ beeinflusst haben und einen Konfrontationszustand aufrechterhalten, der Jahrzehnte zurückreicht. Kuba betont über seine offiziellen Medien die Notwendigkeit eines Dialogs auf Basis gegenseitigen Respekts, obwohl jüngste Erklärungen keinen unmittelbaren Fortschritt in diese Richtung zeigen. Diese Haltung wird im Rahmen des Jahrestags historischer Ereignisse gerahmt, die Kuba als emblemisch für die US-Aggression betrachtet und die sein Narrativ souveräner Widerstandsfähigkeit verstärken.

Es wurden keine spezifischen Details zum unmittelbaren Kontext von Rubios Rede geliefert, aber Berichte stimmen in der einhelligen Verurteilung aus Havanna überein.

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