Kuba verurteilt Informationsverzerrung in KI-Plattformen

Am 11. Dezember 2025 in Havanna hat der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Informationsverzerrungen in KI-Plattformen angeprangert, die deren Schöpfer und Hauptfinanziers begünstigen.

Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez hat am 11. Dezember 2025 in Havanna eine öffentliche Verurteilung von Informationsverzerrungen in Plattformen für künstliche Intelligenz (KI) ausgesprochen. Laut seiner Erklärung nützen diese Verzerrungen direkt den Schöpfern der Plattformen und ihren Hauptfinanziers und rufen Bedenken hinsichtlich der Neutralität bei der globalen Informationsverbreitung hervor.

Als Leiter der kubanischen Diplomatie betonte Rodríguez die Notwendigkeit, diese Ungleichgewichte im Kontext internationaler Beziehungen anzugehen. Die Erklärung wurde über Prensa Latina veröffentlicht und unterstreicht Kubas Position zu Fortschritten in der KI sowie deren Auswirkungen auf die informationelle Gerechtigkeit. Diese Stellungnahme spiegelt die Bedenken der kubanischen Regierung wider, dass digitale Plattformen Ungleichheiten fortsetzen könnten, indem sie kommerzielle und entwicklungspolitische Interessen der Objektivität vorziehen.

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