Kuba weist eine günstige epidemiologische Situation in der Bekämpfung von Arboviren auf, nach einem Rückgang der gemeldeten Fieberfälle um 21 Prozent in der vergangenen Woche. Diese Verbesserung unterstreicht die effektiven Bemühungen zur Kontrolle von Vektorkrankheiten wie Dengue und Zika. Gesundheitsbehörden betonen die Notwendigkeit anhaltender Wachsamkeit.
Havanna, 20. Dez. (Prensa Latina) - Kuba meldet eine positive epidemiologische Situation im Kampf gegen Arboviren, angetrieben durch eine Reduktion der notifizierten Fieberfälle um 21 Prozent in der Vorwoche. Dieser absteigende Trend zeigt Fortschritte in den Präventions- und Kontrollmaßnahmen, die vom Gesundheitsministerium (MINSAP) umgesetzt wurden.
Arboviren, einschließlich Erregern, die von Mücken wie Aedes aegypti übertragen werden, stellen eine anhaltende Herausforderung in tropischen Regionen dar. In Kuba haben gezielte Maßnahmen zur Beseitigung von Brutstätten und Fumigationskampagnen zu dieser Verbesserung beigetragen. Während die ersten Berichte keine absoluten Zahlen nennen, deutet der prozentuale Rückgang auf eine Stabilisierung der Inzidenz von Krankheiten wie Dengue, Chikungunya und Zika hin.
Gesundheitsexperten betonen, dass trotz der Fortschritte die Bevölkerung präventive Praktiken fortsetzen muss, wie die Verwendung von Repellents und die Entfernung stehenden Wassers. Diese Aktualisierung erfolgt inmitten einer intensivierten Überwachung vor der Regenzeit, die die Vermehrung der Vektoren begünstigt.