Kuba bedauert Entscheidung Jamaikas zum Ende der medizinischen Kooperation

Kubas Außenministerium hat tiefes Bedauern über die einseitige Entscheidung Jamaikas geäußert, das seit Jahrzehnten bestehende Abkommen über die Gesundheitskooperation zwischen den beiden Ländern zu kündigen. Dieser Schritt, der am 4. März 2026 mitgeteilt wurde, wird auf Druck der Regierung der Vereinigten Staaten zurückgeführt. Kuba hat beschlossen, seine Medizinische Brigade mit 277 Fachkräften zurückzuziehen.

Am 4. März 2026 teilte das jamaikanische Außenministerium der kubanischen Botschaft im Land die Kündigung des Abkommens über die Gesundheitskooperation mit. Laut einer Erklärung des kubanischen Außenministeriums erfolgt diese Maßnahme unter dem Druck der Regierung der Vereinigten Staaten und ignoriert die Gesundheitsbedürfnisse der karibischen Bevölkerung. Kubas Außenministerium hat tiefes Bedauern über die einseitige Entscheidung Jamaikas geäußert, das seit Jahrzehnten bestehende Abkommen über die Gesundheitskooperation zwischen den beiden Ländern zu kündigen. Dieser Schritt, der am 4. März 2026 mitgeteilt wurde, wird auf Druck der Regierung der Vereinigten Staaten zurückgeführt. Kuba hat beschlossen, seine Medizinische Brigade mit 277 Fachkräften zurückzuziehen. Kuba betont die fruchtbare Geschichte der Zusammenarbeit, die dem jamaikanischen Volk zugutegekommen ist. In den letzten 30 Jahren haben mehr als 4.700 kubanische Mediziner auf der Insel Dienst geleistet. Die aktuelle Brigade mit 277 Mitgliedern hat das Gesundheitssystem Jamaikas erheblich gestärkt. Die Erfolge umfassen die Behandlung von über 8.176.000 Patienten, die Durchführung von 74.302 chirurgischen Eingriffen, die Betreuung von 7.170 Geburten und die Rettung von mehr als 90.000 Leben. Seit 2010 hat Operation Miracle etwa 25.000 Jamaikanern das Sehvermögen wiederhergestellt oder verbessert. Die Zusammenarbeit hat auch bei der Kontrolle von Krankheiten wie Malaria und der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie geholfen. Zuletzt arbeitete die kubanische Medizinische Brigade nach Hurrikan Melissa über 72 Stunden am Stück in den Wiederaufbau- und Erholungsmaßnahmen in Krankenhäusern und Gemeinden. Trotz dieser Entwicklung bekräftigt Kuba seine unerschütterliche Solidarität mit dem jamaikanischen Volk und ist bereit für zukünftige selbstlose Kooperation. Havanna, 6. März 2026.

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