Kubanische Untersuchung zu vereiteltem terroristischen Infiltrationsversuch schreitet voran

Kubanische Behörden schreiten mit einer Untersuchung zu einem vereitelten bewaffneten Infiltrationsversuch in den Hoheitsgewässern nördlich von Villa Clara vor, bei dem zehn in den USA ansässige Kubaner abgefangen wurden. Vier starben bei der Konfrontation, ein weiterer später; Maritza Lugo, Exilantin in den USA, bestreitet die Vorwürfe des Regimes, die Hauptfinanzierin zu sein. US-Behörden haben ihre Kooperationsbereitschaft erklärt.

Am 25. Februar 2026 wurde ein Schnellboot mit zehn Kubanern aus den Vereinigten Staaten in kubanischen Hoheitsgewässern nördlich von Villa Clara abgefangen, so Berichte des Innenministeriums. Bei der Konfrontation starben vier sofort, sechs wurden verletzt und festgenommen. Am 27. Februar erklärte ein Oberst des Innenministeriums im nationalen Fernsehen, dass Maritza Lugo, eine in den USA exilierte Kubanerin, die Hauptfinanzierin der Gruppe sei, die angeblich plante, Waffen per Schiff auf die Insel zu bringen.  nnAm 4. März 2026 erhob die kubanische Staatsanwaltschaft gegen die Überlebenden Terrorismusvorwürfe. An selbigem Tag erlag Roberto Álvarez Ávila seinen Verletzungen, wie das Innenministerium am 5. März mitteilte. Die verletzten Inhaftierten erhalten weiterhin spezialisierte medizinische Behandlung.  nnMaritza Lugo, geboren 1963 in Santa María del Rosario, Provinz Havanna, ist eine ehemalige politische Gefangene, die von Amnesty International als Gewissensgefangene anerkannt wurde. Sie war in die „Frank País“-Demokratische Partei vom 30. November involviert, gegründet 1991, und verbüßte fünf Jahre Haft wegen „Anstiftung zu kriminellen Handlungen“ und „Bestechung“. Ihr Ehemann Rafael Ibarra Roque wurde 1994 zu 20 Jahren verurteilt. Lugo ging im Januar 2001 in die Vereinigten Staaten ins Exil und weist die Vorwürfe zurück; in einem Interview mit Martí Noticias bezeichnete sie sie als „infam“ und erklärte, sie habe die Gruppe weder trainiert noch finanziert.  nnVon Anfang an pflegten kubanische Behörden den Kontakt zu ihren Pendants in den USA. Am 2. März 2026 übermittelte die United States über diplomatische Kanäle ihre volle Kooperationsbereitschaft, einschließlich des Austauschs von Informationen und Beweisen. Forensische und investigative Maßnahmen schreiten voran, um die Fakten aufzuklären und alle Beteiligten, einschließlich in den USA ansässiger Personen, zur Verantwortung zu ziehen. Das Innenministerium wird die Öffentlichkeit über den Fortschritt der Untersuchung informieren.

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