Radikaler Führer Rodrigo De Loredo hat den internen Wettbewerb um das Gouverneursamt in Córdoba beschleunigt, indem er sich von Verbündeten distanzierte und behauptete, sein Lager sei das einzige, das den Peronismus besiegt. Mit einem Schockplan mit Reformen und Privatisierungen sucht De Loredo einen parteilosen Vize, um das Oppositionsangebot aufzufrischen.
Rodrigo De Loredo, Führer des radikalen Lagers, hat die interne Politik in Córdoba angeheizt, indem er erklärte, die Vorkandidaten Luis Juez und Javier Bornoroni stünden in einem 'Halbfinale' um das provinzielle Gouverneursamt. In einem kürzlichen Interview betonte De Loredo, dass sein Sektor der einzige sei, der den Peronismus bei den kommenden Wahlen besiegen könne, und distanzierte sich klar von seinen politischen Partnern. De Loredo umriss einen ambitionierten Wirtschaftsschockplan für die Provinz mit strukturellen Reformen und Privatisierungen als zentralen Elementen. 'Wir werden einen parteilosen Vizekandidaten suchen, um das Oppositionsangebot zu oxygenieren', erklärte er und zielte darauf ab, Unterstützung jenseits traditioneller Parteilinien zu gewinnen. Diese Strategie positioniert sein Lager als die tragfähigste Alternative zum peronistischen Establishment. Die politische Lage in Córdoba kocht, da das Wahlrennen nationale Aufmerksamkeit erregt wegen der Bedeutung der Provinz im argentinischen Kontext. De Loredo, bekannt für seinen radikalen Hintergrund, nutzt diesen Moment, um seine interne Führung zu festigen und ein Bild oppositioneller Erneuerung zu vermitteln. Es werden keine spezifischen Termine für formelle Ankündigungen genannt, doch der radikale Führer beschleunigt das Tempo vor den Wahlen 2027.