Konrad Tomaszkiewicz, Regisseur des kommenden Vampir-Rollenspiels The Blood of Dawnwalker, sagte, dass eine Verzögerung bei der nächsten Konsolengeneration Studios wie seinem zugutekommen würde. Seine Kommentare folgen auf Berichte über steigende Konsolenpreise aufgrund von Komponentenknappheit.
Tomaszkiewicz, der zuvor bei The Witcher 3: Wild Hunt Regie führte, erklärte, dass aktuelle Konsolen seinem Team bei Rebel Wolves ermöglichen, weniger Builds zu verwalten und den zusätzlichen Arbeitsaufwand für die Unterstützung neuer Hardware zu vermeiden. The Blood of Dawnwalker erscheint am 3. September und ist für Xbox Series X/S, PlayStation 5 und PC vorgesehen. Das Studio erstellt vier Versionen des Spiels, um regionalen Bewertungsregeln gerecht zu werden. Tomaszkiewicz merkte an, dass Geräte der nächsten Generation zwei zusätzliche Builds und neue Testprozesse erfordern würden. Er fügte hinzu, dass leistungsstärkere Hardware hauptsächlich der Grafik und Funktionen wie fortschrittlichen Animationen für zukünftige Titel zugutekommt. Die Äußerungen erfolgen inmitten von Branchenbedenken hinsichtlich der Komponentenkosten im Zusammenhang mit der Infrastruktur für künstliche Intelligenz und Spekulationen, dass eine PlayStation 6 bis zu 1000 Dollar in der Produktion kosten könnte.