Drei Abgeordnete haben einen Gesetzentwurf eingebracht, um die kommunale und gesundheitliche Aufsicht über Optikgeschäfte in Chile zu stärken. Der Vorschlag verlangt einen Nachweis über die Herkunft des Kapitals sowie Verkaufsunterlagen, um den Missbrauch als Tarnung für illegale Aktivitäten zu verhindern.
Die Abgeordneten Erich Grohs (PNL), Catalina del Real (REP) und Roberto Arroyo (IND) treiben diese Maßnahme voran. Neue Optikgeschäfte müssen die Herkunft ihres Kapitals nachweisen und Importdeklarationen einreichen. Zur Erneuerung kommunaler Betriebsgenehmigungen müssen sie ihre Geschäftszeiten melden und Steuerunterlagen vorlegen. Grohs erklärte: „Das explosive Wachstum bestimmter Sektoren zwingt den Staat dazu, seine Kontrollen zu verschärfen.“ Del Real fügte hinzu, dass die Initiative Patienten und Verbraucher schütze, indem sie Rückverfolgbarkeit und Steuerbelege fordert. Arroyo erklärte, dass das Ziel darin bestehe, dem organisierten Verbrechen zuvorzukommen. Das Fehlen von Quittungen oder gefälschte Aufzeichnungen können zur Schließung führen. Die regionalen Gesundheitsbehörden (SEREMIs) werden Inspektionen dieser Betriebe priorisieren.