Indonesiens stellvertretender Minister für Hajj und Umra, Dahnil Anzar Simanjuntak, hat die Auszubildenden für die Hajj-Beamten 2026 aufgefordert, ihre Titel während der Ausbildung und beim Dienst im Heiligen Land abzulegen. Er äußerte sich vor mehr als 1.600 Teilnehmern im Asrama Haji Pondok Gede in Jakarta. Ziel ist ein 'Reset' des sozialen Status, um eine auf Dienstleistung basierende Hierarchie zu priorisieren.
Indonesiens stellvertretender Minister für Hajj und Umra, Dahnil Anzar Simanjuntak, betonte die Notwendigkeit, dass die Auszubildenden im Programm für Hajj-Beamte 2026 ihr persönliches Ego beiseitelassen. Vor mehr als 1.600 Teilnehmern an der Schulung der Penyelenggara Haji Indonesia (PPIH) für Saudi-Arabien 1447 H/2026 n. Chr. im Asrama Haji Pondok Gede in Jakarta forderte er sie auf, ihre Titel, Ränge und Positionen abzulegen. „Heute sehe ich, dass euer persönliches Ego tief vergraben ist. Kein Angeben mehr als PhD-Inhaber, Doktor oder Professor. Die Positionen, die ihr von draußen mitgebracht habt, sind heute begraben“, sagte der stellvertretende Minister. In seiner Sicht gelten im Wohnheim keine sozialen Attribute, und die herrschende Hierarchie ist eine Dienstleistungshierarchie. Ein hochrangiger Beamter oder Universitätsprofessor teilt dieselben Pflichten: Pilger bedienen, einschließlich Tragen und Unterstützen von Älteren und Risikogruppen. Er lobte die Demut der Teilnehmer, ihr persönliches Ego für die noble Aufgabe abzulegen. Er führte das Konzept „One Family“ ein, bei dem Mit-Auszubildende wie Geschwister behandelt werden, unabhängig vom Hintergrund. „Wir sind alle hier als eine Familie versammelt, die Familie der Hajj-Beamten. Draußen haben sie ihre eigenen Ränge, aber hier, wenn wir zusammen dienen, sind wir eine Familie“, erklärte Wamenhaj. Diese Philosophie soll die Teamkooperation in Saudi-Arabien stärken, bürokratische Barrieren abbauen und eine reibungslose Koordination während des Hajj-Höhepunkts in Arafah, Muzdalifah und Mina (Armuzna) gewährleisten. Der Fokus liegt vollständig auf dem Komfort der Pilger.