Diaco äußert sich zu Fan-Banner und Online-Drohungen in den Play-offs

George Diaco hat sich während der spannungsgeladenen Viertelfinalserie zwischen Kalmar und Södertälje, die derzeit 2:2 steht, zu einem beleidigenden Banner und Missbrauch in den sozialen Medien geäußert. Die Vorfälle folgten auf seinen Jubel vor den Södertälje-Fans während des dritten Spiels. Diaco bezeichnete die Online-Drohungen als unnötig, spielte jedoch die Auswirkungen des Banners herunter.

Die Viertelfinalserie in der HockeyAllsvenskan zwischen Kalmar und Södertälje ist von erhöhten Spannungen geprägt und steht nach aktuellem Stand 2:2. Vorfälle abseits des Eises haben für erhebliches Aufsehen gesorgt, darunter abgebrannte Feuerwerkskörper vor dem Hotel von Kalmar und ein Überfall auf ihre Fankneipe in Södertälje. Besonders hervorzuheben ist ein Banner mit der Aufschrift 'Fuck you Diaco', das sich gegen George Diaco richtete, nachdem er im dritten Spiel vor dem Södertälje-Fanblock gejubelt hatte. Damit rückte er neben Drohungen und Hasskommentaren in den sozialen Medien von gegnerischen Fans in das Zentrum der Kontroverse. Gegenüber Barometern äußerte sich Diaco sachlich zu dem Banner: 'Det är så fansen gör för att påverka matcherna och de är passionerade, det är de är kända för och vi vet hur glada de är över att få se sitt lag i slutspelet mot oss. Det finns inte så mycket att säga om det, det är deras försök att påverka och jag får göra mitt.' Zu den Online-Anfeindungen gegen ihn und seine Teamkollegen sagte er, sie seien unnötig: 'I slutet av dagen, även om man älskar hockey, är det bara ett jobb och det finns mer i livet än hockey. De hoten jag och mina lagkamrater har fått är onödiga. De får brinna hur mycket de vill för sitt lag men det finns en gräns som man inte ska korsa och det har den gjort flertalet gånger. Men vad ska man göra? Det är bara att gå till nästa match.' Diaco merkte an, dass die Vorfälle zwar in seinem Hinterkopf präsent seien, seine Leistung im weiteren Verlauf der Serie jedoch nicht wesentlich beeinträchtigten.

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