Der ägyptische Minister für Wasserressourcen und Bewässerung, Hani Sewilam, erklärte, dass das Land seine Nil-Wasserressourcen durch ein dynamisches System verwaltet, das auf Echtzeitüberwachung und hydrologischen Prognosen basiert, um dem steigenden Bedarf in Spitzenzeiten gerecht zu werden. Er äußerte sich diesbezüglich während einer Sitzung des ständigen Ausschusses zur Regulierung der Nilzuflüsse. Dabei überprüften Beamte die Wasserstände des Nassersees, den Betrieb der Staudämme sowie die Leistungsfähigkeit des nationalen Wassersystems.
Hani Sewilam, Ägyptens Minister für Wasserressourcen und Bewässerung, machte diese Aussage am Sonntag während einer Sitzung des ständigen Ausschusses, der für die Regulierung der Nilzuflüsse verantwortlich ist. Die anwesenden Beamten prüften dabei die Wasserstände am Nassersee, den Betrieb der Staudämme und die allgemeine Leistungsfähigkeit des nationalen Wassersystems.
Der Ansatz stützt sich auf fortschrittliche Modellierungswerkzeuge und Satellitenbilder, um die Bedingungen im oberen Nilbecken zu überwachen und so ein reaktionsfähigeres und effizienteres Wassermanagement zu ermöglichen. Das Ministerium merkte an, dass diese Instrumente zur Optimierung der Wassernutzung beitragen.
Die Behörden ergriffen als Reaktion auf die jüngsten Regenfälle und Überschwemmungen Vorsichtsmaßnahmen, die von Wettervorhersagen und kontinuierlicher Überwachung geleitet wurden. Diese Schritte haben die Wassernutzung optimiert und gleichzeitig potenzielle negative Auswirkungen auf die Infrastruktur und die landwirtschaftlichen Aktivitäten begrenzt.
Darüber hinaus überprüften die Beamten die sich entwickelnden Wasserbedingungen und nahmen betriebliche Anpassungen vor, um die Systemstabilität zu gewährleisten und den Bedarf in wichtigen Sektoren zu decken, während Ägypten mit einem wachsenden Druck auf seine Wasserressourcen konfrontiert ist.