Ägypten prüft Fortschritte bei Projekten für erneuerbare Energien mit AMEA Power

Ägyptens Minister für Elektrizität und erneuerbare Energien, Mahmoud Esmat, führte Gespräche mit einer Delegation der in den VAE ansässigen AMEA Power, um die Fortschritte bei Projekten für erneuerbare Energien und Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 1.500 MW zu bewerten.

Das Treffen konzentrierte sich auf die jüngsten Entwicklungen bei Solar- und Windkraftprojekten sowie bei angeschlossenen und eigenständigen Batteriespeichersystemen mit insgesamt 2.100 MWh. Die Initiativen erstrecken sich auf Standorte in Zaafarana, Ras Shukeir und Benban und sind Teil von Ägyptens Plan, den Anteil sauberer Energie bis 2028 auf 45 Prozent zu erhöhen.

Die Beamten prüften den Status der Betriebsanlagen, darunter das 500-MW-Solarkraftwerk Kom Ombo in Assuan mit seinem 300-MWh-Batteriesystem und den 500-MW-Windpark am Golf von Suez. Zudem wurden Updates zum 500-MW-Windprojekt Amunet 2 und zum 1.000-MW-Solarprojekt Abydos 2 gegeben, die sich derzeit in der Entwicklung befinden.

Beide Seiten unterstrichen die Notwendigkeit, Zeitpläne für die Umsetzung einzuhalten und Netzanschlüsse zu beschleunigen. Esmat bekräftigte das Engagement des Ministeriums, erneuerbare Ressourcen auszubauen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

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