El Salvador verurteilt drei Mexikaner wegen Drogenhandels zu 12 Jahren Haft

Ein Gericht in El Salvador verurteilte am Donnerstag, den 9. April, sechs Ausländer, darunter drei mexikanische Staatsbürger, zu 12 Jahren Gefängnis wegen des Transports von 1,3 Tonnen Kokain im Wert von 32 Millionen Dollar. Die Personen wurden im Mai 2024 vor der pazifischen Küste El Salvadors festgenommen. Das vierte Strafgericht von San Salvador verhängte die Strafe wegen illegalen Drogenhandels.

Das vierte Strafgericht von San Salvador verurteilte die Mexikaner Joel Armento Montoya, Eduardo Contreras Leal und Alejandro Trías López, die Kolumbianer Óscar Arturo Perea Torres und Yonson Rentería de Cuero sowie den Ecuadorianer Miguel Ángel López Vásquez. Die sechs Männer wurden am 18. Mai 2024, 880 Seemeilen südlich der Bucht El Cordoncillo im Mündungsgebiet Jaltepeque in den Departements San Vicente und La Paz, festgenommen. Ein Boot beförderte die Kolumbianer und den Ecuadorianer samt den Drogenbündeln, während sich die Mexikaner auf dem zweiten Boot mit Vorräten für die Reise befanden, so das Justizzentrum. Die Behörden machten keine Angaben zum Zielort der Lieferung. Unter der Regierung von Präsident Nayib Bukele hat El Salvador laut Angaben des Justizzentrums 73,8 Tonnen Drogen im Wert von 1,7365 Milliarden Dollar beschlagnahmt. Im Jahr 2025 wurden nach Angaben von Verteidigungsminister René Francis Merino über 25 Tonnen, größtenteils Kokain, in pazifischen Gewässern konfisziert.

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