EU erhöht Unterstützung für Evakuierung von Bürgern aus dem Nahen Osten

Die EU-Kommission entschied am Montag, die Unterstützung für Mitgliedstaaten zu erhöhen, die ihre Bürger aufgrund von Angriffen auf den Iran evakuieren. Auf einer Dringlichkeitstagung zu Sicherheitsfragen wurde die Lage im Iran und im Nahen Osten besprochen sowie die Auswirkungen auf die EU. Die Kommission wird auch die Überwachung wichtiger Seewege verstärken und mit dem Transportsektor koordinieren.

Die EU-Kommission wird die Unterstützung für Mitgliedstaaten erhöhen, die ihre Bürger aufgrund von Angriffen auf den Iran evakuieren möchten. Die Entscheidung fiel auf einer Dringlichkeitstagung am Montag, auf der die Situation im Iran und im Nahen Osten besprochen wurde, einschließlich der Auswirkungen auf die EU. Mehrere Mitgliedstaaten haben Tausende von Bürgern im Nahen Osten. Die EU wird nun die Unterstützung für die Evakuierungsmaßnahmen der Länder ausbauen. Die Kommission wird die Überwachung der Straße von Hormus und des Roten Meeres verstärken. Die Koordination mit Fluggesellschaften, Reedereien und nationalen Behörden wird intensiviert, so ein Statement der EU-Kommission. Im Energiebereich verfolgt die Kommission die Preisentwicklung und wird eine Energiearbeitsgruppe in Zusammenarbeit mit der Internationalen Energieagentur einberufen. Das erste Treffen der Gruppe ist für diese Woche geplant.

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