Die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) hat am Freitag eine Sicherheitsmitteilung herausgegeben, die vor einer potenziell gefährlichen Situation im Pazifischen Ozean innerhalb der Zuständigkeit der Fluginformationsregion Bogotá warnt. Die Warnung fordert US-Betreiber auf, Vorsicht walten zu lassen, aufgrund von Berichten über militärische Aktivitäten und GNSS-Störungen. Risiken bestehen für Flugzeuge in allen Höhenlagen, einschließlich Überflügen und kritischer An- und Abflugphasen.
Die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) hat am Freitag eine Sicherheitsmitteilung an US-Airlines und gewerbliche Betreiber herausgegeben. Die Mitteilung hebt eine „potenziell gefährliche Situation“ in Bereichen über den Gewässern des Pazifischen Ozeans hervor, innerhalb der Zuständigkeit der Fluginformationsregion Bogotá (FIR). Laut offiziellem Dokument fordert die FAA Betreiber auf, „Vorsicht walten zu lassen“, wenn sie den Bereich durchqueren, aufgrund von Berichten über militärische Aktivitäten und GNSS-Störungen (Globaler Navigationssatellitensystem). Die Warnung betont potenzielle Risiken für Flugzeuge in allen Höhen, die Überflugoperationen sowie kritische An- und Abflugphasen im betroffenen Luftraum betreffen. Die Mitteilung gilt für alle US-Airlines und gewerblichen Betreiber, Personen mit FAA-ausgestellten Pilotenlizenzprivilegien sowie Betreiber von zivilen US-registrierten Flugzeugen, mit Ausnahmen für bestimmte ausländische Betreiber. Sie trat am 16. Januar 2026 um 15:58 UTC in Kraft und bleibt bis zum 17. März 2026 um 23:59 UTC bestehen, sofern keine neuen Anweisungen ergehen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, mögliche Bedrohungen für die Zivilluftfahrt in der Region zu mindern, ohne Details zur genauen Art der gemeldeten militärischen Aktivitäten anzugeben.