FIFA prüft 'Vinicius-Gesetz' nach Rassismusvorwurf im Benfica-Real-Madrid-Spiel

Die FIFA untersucht ein mögliches 'Vinicius-Gesetz', um Spieler zu sanktionieren, die sich den Mund zuhalten, wenn sie mit Gegnern sprechen, nach einem mutmaßlichen rassistischen Vorfall mit Vinicius Junior vom Real Madrid während eines Champions-League-Play-offs gegen Benfica. Der brasilianische Stürmer warf Benficas Gianluca Prestianni Beleidigungen vor in dem Spiel am 17. Februar in Lissabon, das 10 Minuten unterbrochen wurde. Prestianni bestreitet die Vorwürfe, eine Untersuchung läuft.

Der Vorfall ereignete sich während des 1:0-Auswärtssiegs des Real Madrid gegen Benfica am 17. Februar 2026 in einem Champions-League-Play-off in Lissabon. Vinicius Junior erzielte das entscheidende Tor fünf Minuten nach der Halbzeit und feierte vor den Heimm fans. Kurz darauf meldete er mutmaßliche rassistische Beleidigungen eines Benfica-Spielers beim Schiedsrichter Francois Letexier, was zu einer 10-minütigen Unterbrechung nach UEFA-Regeln führte. Real Madrid identifizierte den Spieler später als Mittelfeldspieler Gianluca Prestianni, der gesehen wurde, wie er sich den Mund zuhielt, während er scheinbar mit Vinicius sprach. Prestianni hat vehement bestritten, rassistische Sprache verwendet zu haben. Die UEFA verhängte am Montag eine vorläufige Sperre gegen den argentinischen Flügelspieler, die ihn vom Spiel ausschloss, obwohl er mit dem Benfica-Kader nach Madrid reiste. Benfica legte Einspruch ein, doch die UEFA wies diesen am Mittwochnachmittag zurück. Im Rückspiel am Mittwoch stand Vinicius in der Startelf und traf in der 80. Minute, was einen 2:1-Sieg am Abend und einen 3:1-Gesamtsieg für Real Madrid sicherte und sie in die letzte 16 führte. Nach dem Spiel teilte Vinicius seine Frustration auf Instagram auf Portugiesisch: „Rassisten sind vor allem Feiglinge. Sie müssen ihre Trikots in den Mund stecken, um zu zeigen, wie schwach sie sind.“ Die FIFA hat die Idee eines 'Vinicius-Gesetzes' bei einem technischen Treffen am Freitag eingebracht, vor der Jahresversammlung des International Football Association Boards (IFAB) in Wales am Samstag. Das Vorschlag zielt darauf ab, solches Verhalten durch Sanktionen gegen das Zuhalten des Mundes zu verhindern. Insider sagen, die britischen Verbände, die zusammen mit der FIFA im IFAB sind, seien aufgeschlossen, wobei die praktische Umsetzung sorgfältig geprüft werden müsste. Ein formelles Vorschlag wird nicht unmittelbar erwartet. Die FIFA diskutierte auch härtere Strafen für Spieler, die den Platz verlassen, von Gelb auf Rot, nach dem Chaos im Finale der Africa Cup of Nations. Die FIFA wurde um Stellungnahme gebeten.

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