In einem Update zum laufenden Patt haben Foxborough-Führer am 5. März ihre Weigerung bekräftigt, Unterhaltungslizenzen für die WM-Spiele im Gillette Stadium auszustellen, ohne einen klaren Plan für fast 8 Millionen Dollar an Sicherheitskosten. Die Kraft Group verpflichtet sich zu bis zu 1,5 Millionen Dollar, doch städtische Behörden suchen festere Zusagen inmitten verzögerter Bundesmittel.
Im Anschluss an die Äußerungen der Frustration des Foxborough Board of Selectmen Mitte Februar über unklare Finanzierung – bei denen Mitglieder wie Dr. Mark Elfman und Stephanie McGowan Garantien vor der Ausstellung von Lizenzen forderten – hielt der Vorstand am 5. März 2026 eine Exekutiv-Sitzung ab und behielt seine Position bei. Sie werden die geschätzten 8 Millionen Dollar an Sicherheitskosten für die sieben Spiele im Gillette Stadium, einschließlich eines Viertelfinals, nicht im Voraus tragen, ohne einen detaillierten Rückerstattungsplan. nnDies macht Boston zur einzigen US-Gaststadt, die einen solchen Streit öffentlich austrägt. Die Kraft Sports and Entertainment Group, Eigentümer des Stadions, bekräftigte in einer Erklärung und einem Brief Zusagen und verpflichtete sich zu bis zu 1.512.490 Dollar speziell für Sicherheit plus logistischer Unterstützung, während sie laufende Gespräche und Abhängigkeit von ausstehenden föderalen FIFA-Zuschüssen hervorhob. Ein Sprecher von Gouverneurin Maura Healey betonte kombinierte staatliche, föderale und private Finanzierung und drängte auf eine schnelle Freigabe der Zuschüsse des Department of Homeland Security. nnDie 625 Millionen Dollar an föderalen Sicherheitsmitteln für 11 US-Städte sind noch nicht verteilt, im Gegensatz zu den Vorbereitungen in Seattle, Miami und Philadelphia. Ohne eine Lösung vor dem Stichtag am 17. März könnten die Spiele verlegt werden und Bostons Bewerbung für das Turnier vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 stören, das von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam ausgetragen wird. Der Boston 2026 Host Committee hat nicht kommentiert.